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    <title>Vogels Perspektive - Codeflügel</title>
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    <description>Entdecktes und Erdachtes</description>
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    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:56:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Vogels Perspektive - Codeflügel - Entdecktes und Erdachtes</title>
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    <title>Wie man OpenOffice 3.3 (Beta) in Ubuntu 10.04 installiert</title>
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            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    So, die Beta von OpenOffice 3.3 ist raus und&lt;a href=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/48-Wie-man-OpenOffice-3.1-in-Ubuntu-9.04-installiert-Update.html&quot;&gt; traditionell &lt;/a&gt;gibt es dazu hier eine Installationsanleitung.&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;OpenOffice 3.3 beta &lt;a href=&quot;http://download.openoffice.org/all_beta.html&quot;&gt;herunterladen&lt;/a&gt;. Je nach Betriebssystemversion als rund 160 Megabyte großes Archiv mit &lt;a href=&quot;http://download.services.openoffice.org/files/extended/3.3.0beta1/OOo-Dev_3.3.0beta1_Linux_x86-64_install-deb_en-US.tar.gz&quot;&gt;64-Bit-&lt;/a&gt; oder&lt;a href=&quot;http://download.services.openoffice.org/files/extended/3.3.0beta1/OOo-Dev_3.3.0beta1_Linux_x86_install-deb_en-US.tar.gz&quot;&gt; 32-Bit-DEB-Paketen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Nach dem Download das Archiv auspacken: in Nautilus mit der rechten Maustaste auf die Archivdatei (diese heißt als 32-Bit-Version beispielsweise OOo-Dev_3.3.0beta1_Linux_x86_install-deb_en-US.tar.gz) klicken und &quot;Hier entpacken&quot; wählen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Im Verzeichnis mit den ganzen ausgepackten DEB-Dateien ein Terminalfenster öffnen und &lt;strong&gt; sudo dpkg -i *.deb&lt;/strong&gt; eingeben. OpenOffice 3.3 wird dann installiert. Ein bestehendes OpenOffice 3.2 wird dabei nicht überschrieben.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Da die Beta nicht im Menü eingetragen wird, kann nun noch ein Starter neu angelegt werden, der auf das Hauptmenü von OpenOffice verweist. In das Feld &quot;Befehl&quot; des Starters ist dazu &quot;/opt/ooo-dev3/program/soffice&quot; einzutragen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Kommentare sind wie immer erwünscht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:09:25 +0200</pubDate>
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    <category>Anleitung</category>
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    <title>Wie man die Fenster-Buttons in Ubuntu Linux 10.04 wieder von links nach rechts bekommt</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/75-Wie-man-die-Fenster-Buttons-in-Ubuntu-Linux-10.04-wieder-von-links-nach-rechts-bekommt.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Das neue Ubuntu Linux 10.04 (Lucid Lynx) bringt einige Umgestaltungen der Benutzeroberfläche mit sich. Insgesamt ist der neue Desktop sehr aufgeräumt und ansprechend, doch zwei Dinge gefallen mir nicht. Zum einen die invertierten Menüs (ich bevorzuge dunkle Schrift auf hellem Hintergrund) und zum anderen der Wechsel der Window-Buttons mit den Symbolen zum Minimieren, Maximieren und Schließen eines Fensters von rechts nach links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Modegag mit den invertierten Menüs (mit grauer Schrift auf schwarzem Hintergrund haben sich bereits Microsoft und Autodesk bei mir unbeliebt gemacht) lässt sich zum Glück sehr schnell wieder rückgängig machen (System – Einstellungen – Erscheinungsbild). Besonders lästig jedoch finde ich die Idee, die Icons der Fenstersteuerelemente von rechts oben nach links oben zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaaa, ich weiß, Apple macht es auch so, und man kann sich daran gewöhnen, und vielleicht stelle ich mich auch irgendwann einmal um, aber heute will ich bitteschön meine Fensterknöpfe da haben, wo ich es gewohnt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung lässt sich für beliebige Themen mit einer einzigen in ein Terminalfenster oder in die mittels Alt-F2 aufrufbare Ausführungsbox eingetippten Textzeile herbeiführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;code&gt;gconftool-2 --type string --set /apps/metacity/general/button_layout &quot;menu:minimize,maximize,close&quot;&lt;/code&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/gconf-editor_fenster-buttons_lucid-lynx_links.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Screenshots/gconf-editor_fenster-buttons_lucid-lynx_links.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=462,width=724,top=160.5,left=157.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;101&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/gconf-editor_fenster-buttons_lucid-lynx_links.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wer ein grafisches Tool zum Ändern der Icon-Ausrichtung bevorzugt, findet es mit dem gconf-editor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den &quot;Mac-Look&quot; irgendwann mal wieder zu aktivieren, setzt man einfach wieder &quot;close,minimize,maximize:menu&quot; ein. Vielleicht gibt es ja demnächst mal einen einfachen Schalter, mit dem die Fensterknöpfe unkompliziert nach links oder rechts gesetzt werden können. Dann wäre es auch für diejenigen Nutzer, denen es ein wenig unheimlich ist, zauberformelartige Zeilen in unbekannte Fenster zu tippen, ein Leichtes, einmal Alternativen zu gewohnten Bedienelementvorgaben auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag (4. Mai 2010): Es sieht so aus, als sei für die endgültige Version von Lucid Lynx eine themenabhängige Regelung gefunden worden. Das Standardthema &quot;Ambiance&quot; sowie die beiden Themen &quot;Radiance&quot; und &quot;Dust&quot; haben die Fensterknöpfe links und die Themen &quot;Clearlooks&quot;, &quot;Dust Sand&quot;, &quot;Hoher Kontrast&quot; und &quot;Neue Welle&quot; verwenden die klassische Anordung. Auch die zusätzlichen Themen &quot;Crux&quot;, &quot;Dunst&quot;, &quot;Glanz&quot; und &quot;Glider&quot; (mein persönliches Lieblingsthema) aus dem Paket &quot;gnome-themes&quot; haben die Buttons zum Verkleinern, Vergrößern und Schließen des Fenster wie gewohnt auf der rechten Seite. Es freut mich sehr, dass diese pragmatische Lösung umgesetzt wurde, denn mein Vorschlag auf &lt;a href=&quot;http://brainstorm.ubuntu.com/idea/23899/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ubuntu Brainstorm&lt;/a&gt;, genau so vorzugehen, erhielt dort vorwiegend ablehnende Stimmen. 
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    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>LeoCAD für Ubuntu Linux</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/78-LeoCAD-fuer-Ubuntu-Linux.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=EFEFEF&amp;IS2=1&amp;bg1=EFEFEF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=vogelsperspektive-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3935976526&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;float:right;margin-left:0.5em&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;Seit Jahrzehnten gibt es von einer dänischen Firma unverwüstliche bunte Kunststoffbausteine mit Noppen, die sich wunderbar universell jeden Tag zu einem neuen Spielzeug zusammensetzen lassen. Als Kind gefielen mir besonders die Anleitungsbücher, in denen in isometrischer Darstellung Schritt für Schritt der Weg zu den kompliziertesten Modellen beschrieben war. Solche Anleitungen kann man nun leicht selbst anfertigen.&lt;br /&gt;
Mit dem Programm LeoCAD lassen sich unter Windows und Linux virtuelle Noppenbausteinmodelle zusammensetzen und deren Zusammenbau schrittweise dokumentieren.&lt;br /&gt;
Leider gehört das Programm nicht zu den Ubuntu-Repositories. Die kompilierte Version liegt zudem nur als EXE- und RPM-Datei vor. In wenigen einfachen Schritten lässt sich LeoCAD jedoch in eine DEB-Datei umwandeln und so unter Ubuntu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Zuerst einmal müssen das Installationspaket &lt;a href=&quot;http://leocad.googlecode.com/files/leocad-0.75-1.i386.rpm&quot;&gt;leocad-0.75-1.i386.rpm&lt;/a&gt; und die Bauteilbibliothek &lt;a href=&quot;http://leocad.googlecode.com/files/pieces-3299.zip&quot;&gt;pieces-3299.zip&lt;/a&gt; von der &lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/leocad/downloads/list&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Downloadseite&lt;/a&gt; heruntergeladen werden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Um aus dem RPM- ein DEB-Paket zu machen, wird das Programm &quot;Alien&quot; benötigt. Es läßt sich mit dem Befehl &lt;code&gt;&lt;strong&gt;sudo apt-get install alien&lt;/strong&gt;&lt;/code&gt; (oder durch Anklicken in der Paketverwaltung Synaptic) bereitstellen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Umwandlung von RPM nach DEB geschieht mit &lt;code&gt;&lt;strong&gt;sudo alien leocad-0.75-1.i386.rpm&lt;/strong&gt;&lt;/code&gt;. Es wird ein Debian-Installationspaket mit dem Namen leocad_0.75-2_i386.deb erzeugt. Dieses lässt sich durch Doppelklicken installieren.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Bildschirmfoto LeoCAD unter Ubuntu Linux&quot; href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/BildschirmfotoLeoCAD.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:88 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;125&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/BildschirmfotoLeoCAD.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Bildschirmfoto LeoCAD unter Ubuntu Linux&quot; alt=&quot;LeoCAD&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Bauteilbibliothek von LeoCAD enthält hunderte von Noppenbausteinen, vom roten 2×4-Block bis zu ausgefallenen Spezialsteinen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Programm lässt sich von nun an durch Eingabe von &quot;leocad&quot; starten, beklagt sich aber zunächst noch über fehlende Bauteile. Diese befinden sich noch in der Datei pieces-3299.zip. Wir legen ein Verzeichnis /home/meinBenutzerName/leocad an und packen die Datei dort aus.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Zum Schluss legen wir in dem Verzeichnis noch eine Datei leocad.sh an, machen sie ausführbar und schreiben die beiden Zeilen &lt;code&gt;&lt;strong&gt;export LEOCAD_LIB=/home/meinBenutzerName/leocad&lt;/strong&gt;&lt;/code&gt; und  &lt;code&gt;&lt;strong&gt;leocad&lt;/strong&gt;&lt;/code&gt; hinein.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Durch Doppelklicken der Datei leocad.sh lässt sich das Programm nun starten. Wer mag, kann auch eine Verknüpfung auf dem Desktop oder im Programme-Menü anlegen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es auf der &lt;a href=&quot;http://www.leocad.org/linux.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LeoCAD Homepage&lt;/a&gt;. Eine &lt;a href=&quot;http://www.brickshelf.com/gallery/smhltec/NCM/leocadanleitung.doc&quot;&gt;24-seitige Anleitung&lt;/a&gt; (.doc-Format) wurde von Sven Moritz Hein verfasst.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:24:43 +0200</pubDate>
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    <title>Wie man in OpenOffice Writer Fotos und Bilder drehen kann</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/76-Wie-man-in-OpenOffice-Writer-Fotos-und-Bilder-drehen-kann.html</link>
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
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    &lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=EFEFEF&amp;IS2=1&amp;bg1=EFEFEF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=vogelsperspektive-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3836213028&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;float:left;margin-right:0.5em;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;Ich arbeite gern mit &lt;a href=&quot;http://de.openoffice.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OpenOffice&lt;/a&gt;. Es bietet alles, was ich in einem ordentlichen Bürosoftwarepaket benötige. Mit jeder neuen Version gibt es in der Regel sinnvolle Verbesserungen. Auf manche muss man jedoch mitunter recht lange warten. Zum Beispiel darauf, dass die Tabellenkalkulation Calc nicht mehr unabwendbar versucht, alle möglichen Zahleneingaben mit Schrägstrichen oder Bindestrichen darin als Datumswerte zu interpretieren. Wenn ich &quot;3/8&quot; in eine Zelle eintrage, will ich dort anschließend &quot;3/8&quot; lesen und nicht &quot;03.08.10&quot; – aaargh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 136px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;136&quot; height=&quot;84&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/WriterRotationTool_Rotate-Button.png&quot; title=&quot;WriterRotationTool_Rotate-Button.png&quot; alt=&quot;Button&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rotate-Button zum Drehen von Fotos&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Geduld müssen auch alle haben, die auf die einfache Behandlung von in Textdateien eingefügten Fotos warten: manchmal muss nämlich ein eingefügtes Bild nur schnell mal eben um 90° nach links oder rechts gedreht werden. Doch genau diese Funktion fehlt in der Textverarbeitung Writer, obwohl sie in den Grafikmodulen Draw und Impress vorhanden ist. Besonders kurios: auch Writer kann Fotos eigentlich völlig problemlos um jeden beliebigen Winkel drehen. Diese Bilder müssen jedoch aus Draw oder Impress stammen und dürfen nicht einfach per Drag-and-Drop oder über das Einfügen-Menü in den Text montiert worden sein. Die bisher übliche Notlösung zum Drehen von Fotos und anderen Rastergrafiken bestand deshalb darin, eine Grafik aus Writer auszuschneiden und sie kurz in Draw einzufügen, nur um sie dort gleich danach wieder auszuschneiden und sie schließlich in Writer an ihrer alten Stelle einzufügen. Nach dieser Aktion war der Button zum Drehen des Grafikobjekts aktivierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;WriterRotationTool_Bildschirmfoto.png&quot; href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/WriterRotationTool_Bildschirmfoto.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:87 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;134&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/WriterRotationTool_Bildschirmfoto.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;WriterRotationTool_Bildschirmfoto.png&quot; alt=&quot;Schreenshot&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Drehen von eingefügten Fotos und anderen Rastergrafiken direkt in Writer – mit Thibault Vataires OpenOffice.org-Extension &quot;WriterRotationTool&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Thibault Vataire war das zu dumm. Er schrieb kurzerhand eine Erweiterung für OpenOffice, die mit einem Klick ein eingefügtes Foto drehbar macht. Um seine OpenOffice-Extension &quot;WriterRotationTool&quot; nutzen zu können, muss man nur die Installationsdatei herunterladen, indem man auf der &lt;a href=&quot;http://extensions.services.openoffice.org/en/project/WriterRotationTool&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WriterRotationTool-Projektseite&lt;/a&gt; auf &quot;Get it!&quot; klickt, und diese Datei mit dem Namen &quot;WriterRotationTool-1.0.0.oxt&quot; anschließend in OpenOffice über den Menüpunkt &quot;Extras – Extensionmanager – Hinzufügen&quot; einbinden. Nach dem Neustart des Officepaketes steht in Writer ein neuer Button bereit, der jedes zuvor angeklickte Bild mit roten Drehgriffen versieht. Hält man beim Drehen die Umschalttaste gedrückt, rastet das Bild in 15°-Schritten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich &lt;a href=&quot;http://marc.info/?l=suse-linux&amp;m=108707041810435&amp;w=2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hoffe&lt;/a&gt; sehr, diese praktische Funktion in &lt;a href=&quot;http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Features#Features_planned_for_OOo_3.x&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OpenOffice 3.5&lt;/a&gt; standardmäßig finden zu können. Wer mag, kann dafür auf den OpenOffice-Seiten seine Stimme abgeben: &lt;a href=&quot;http://www.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=3545&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=3545&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:10:07 +0100</pubDate>
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    <title>Microsoft Office 2007 unter Ubuntu Linux 9.10 installieren – mit Winetricks</title>
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
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    Das Skript &lt;a href=&quot;http://wiki.winehq.org/winetricks_de&quot;&gt;Winetricks&lt;/a&gt; des Google-Programmieres &lt;a href=&quot;http://www.kegel.com/wine/cebit2009/&quot;&gt;Dan Kegel&lt;/a&gt; installiert so viele frei erhältliche Windows-Komponenten, dass das bis dahin unmögliche gelingt: die Installation von Microsoft Office 2007 unter Linux. Bei meinem Experiment unter Ubuntu Linux 8.10 war ich im vergangenen Jahr nicht erfolgreich. Unter Ubuntu Linux 9.10 funktionierte es nun &lt;a href=&quot;http://wine-review.blogspot.com/2009/11/office-2007-in-ubuntu-910-with-wine.html&quot;&gt;nach dieser Anleitung&lt;/a&gt; auf Anhieb. Anscheinend lag das Problem nicht nur an der zu alten Wine-Version, sondern auch daran, dass Winetricks bestimmte Komponenten in einer festen Reihenfolge installieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werden gültige Lizenzen sowohl von Microsoft Office (logisch) als auch von Microsoft Windows benötigt. Letztere ist erforderlich, weil Winetricks Komponenten lädt, deren Benutzung laut EULA nur erlaubt ist, wenn eine Windowslizenz vorliegt. Glücklicherweise wird nicht verlangt, dass die Installation tatsächlich auch unter Windows erfolgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das geklärt ist, kann die benötigte Software installiert und das Winetricks-Skript verwendet werden. Dies geht am besten in einem Konsolenfenster. Die folgenden Befehle müssen nacheinander eingegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
sudo aptitude install wine1.2&lt;br /&gt;
sudo aptitude install cabextract&lt;br /&gt;
wget http://www.kegel.com/wine/winetricks&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen per Winetricks die auf der Microsoft-Office-CD fehlenden Laufzeitkomponenten nachinstalliert werden. Wer mag, kann den ganzen folgenden Block kopieren und im Terminalfenster einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
sh winetricks dotnet11&lt;br /&gt;
sh winetricks gdiplus&lt;br /&gt;
sh winetricks vb3run&lt;br /&gt;
sh winetricks vb4run&lt;br /&gt;
sh winetricks vb5run&lt;br /&gt;
sh winetricks vb6run&lt;br /&gt;
sh winetricks msxml3&lt;br /&gt;
sh winetricks msxml4&lt;br /&gt;
sh winetricks msxml6&lt;br /&gt;
sh winetricks riched20&lt;br /&gt;
sh winetricks riched30&lt;br /&gt;
sh winetricks vcrun6&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
Abschließend kann mittels&lt;code&gt; wine /media/cdrom/setup.exe &lt;/code&gt;das Installationsprogramm von der CD gestartet werden. Nach der Installation ist Microsoft Office 2007 unter &quot;Anwendungen – Wine – Programme&quot; zu finden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
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    <category>Download</category>
<category>Excel</category>
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<category>Tipp</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>Word</category>

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    <title>Menü-Icons für Ubuntu 9.10 Karmic Koala</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/59-Menue-Icons-fuer-Ubuntu-9.10-Karmic-Koala.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Mein Update von Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) auf die neue Version 9.10 (Karmic Koala) verlief erfreulich unspektakulär. Das System fühlt sich deutlich flotter an und die neuen Softwareversionen laufen prima, doch zwei Dinge funktionierten nicht mehr so gut wie zuvor: viele Menüs zeigten keine Icons mehr an und die Lautsprecher schalteten sich nicht ab, wenn ich einen Kopfhörer anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=525,width=636,top=270.5,left=530,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;131&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wer ebenfalls Menüs ohne Icons für unergonomisch hält, kann Gnome mit einem Häkchen in den Erscheinungsbildeinstellungen wieder neu bebildern.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Was ich anfangs für einen Bug in Gnome oder einen Fehler im Grafiktreiber gehalten hatte, stellte sich bald als seltsame neue Gnome-Standardeinstellung heraus: Icons in Menüs gibt es nur noch auf Antrag. Die in meinen Augen unsinnige Voreinstellung lässt sich über diese Menüfolge wieder abschalten: &quot;System – Einstellungen – Erscheinungsbild – Oberfläche – Menüs und Werkzeugleisten: [x] Symbole in den Menüs anzeigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ dazu kann man auch (mit Alt-F2) das Programm &quot;gconf-editor&quot; starten und die Icondarstellung nicht nur für Menüs, sondern auch für Buttons wieder zulassen. Beide Einstellungen sind dort unter &quot;/desktop/gnome/interface&quot; zu finden und heißen &quot;menus_have_icons&quot; und &quot;buttons_have_icons&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich den Schalter am Kopfhörerstecker wieder dazu bekomme, die Lautsprecher abzuschalten, wenn ich den Kopfhörer anschließe…&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 22:57:40 +0200</pubDate>
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<category>Tipp</category>
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    <title>Rhythmbox-Plugin &quot;edit file&quot; zum Bearbeiten von MP3- und OGG-Dateien</title>
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            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Im Musik-Abspielprogramm Rhythmbox fehlte mir seit jeher eine Funktion, um das gerade ausgewählte Musikstück in einen Editor zu laden. Sei es, um die Lautstärke anzupassen, aus einer Aufnahme unerwünschte Ansagen herauszuschneiden oder um einfach nur mal mit ein paar Filtern herumzuexperimentieren. Eine ausgedehnte Websuche führte mich zwar nicht zum Ziel, wohl aber zum &lt;a href=&quot;http://www.infinicode.org/code/rb/&quot;&gt;Plugin &quot;Open Folder&quot; von Adolfo González Blázquez&lt;/a&gt;. Dieses öffnet den Ordner der gerade ausgewählten Datei mit dem Standard-Dateimanager, z.B. Nautilus. Ich musste lediglich drei Zeilen ändern, um meine lange vermisste Editierfunktion zu bekommen. Ich habe mir in dieser allerersten Version 0.1 die Arbeit recht einfach gemacht, indem ich gar nicht erst teste, welches der vom System als Standard vorgesehene Editor für Musikdateien ist, sondern das Plugin ruft einfach &quot;audacity&quot; über seinen Namen auf. Wer mag, darf gerne noch etwas an dem Programm herumfeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/rp-edit-file.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;104&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/rp-edit-file.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Screenshot Rhythmbox-Plugin &quot;edit file&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Selbstverständlich ist meine Variation ebenfalls wieder Open Source.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation unter Ubuntu Linux ist lediglich der Inhalt der ZIP-Datei in den Ordner ~/.gnome2/rhythmbox/plugins/rb-edit-file zu entpacken und Rhythmbox neu zu starten. Unter &quot;Bearbeiten – Plugins&quot; muss dann nur noch ein Häkchen bei &quot;Edit file&quot; gesetzt werden. Im Kontextmenü jedes Musikstücks taucht nun der Menüpunkt &quot;Edit file&quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download: &lt;a href=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/ZIP-Archive/rb-edit-file.zip&quot; title=&quot;rb-edit-file.zip&quot;&gt;rb-edit-file.zip&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:36:50 +0200</pubDate>
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<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that…</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/51-Im-sorry-Dave,-Im-afraid-I-cant-do-that.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Seit heute Morgen ist die &quot;computational knowledge engine&quot; &lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com&quot; title=&quot;Wolfram|Alpha&quot;&gt;Wolfram|Alpha&lt;/a&gt; online und liefert der interessierten Öffentlichkeit erste Antworten. Im Moment tue ich mich noch recht schwer, meine Eingaben so zu formulieren, dass ich tatsächlich brauchbare Ergebnisse erhalte, die über das hinausgehen, was Google oder Wikipedia mir liefern würden. Zeitweise ist die Antwortmaschine schlecht zu erreichen, da der Andrang natürlich außerordentlich groß ist. Stephen Wolfram beweist mit der bei Überlastung erscheinenden Fehlermeldung einen ganz eigenen Humor.  Sie zeigt das Wolfram-Logo, verziert mit dem roten Kameraauge des intelligenten Computers HAL 9000 aus dem Film &quot;2001 A Space Odyssey&quot; und dessen berühmtes Zitat &quot;I&#039;m sorry Dave, I&#039;m afraid I can&#039;t do that…&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com&quot; title=&quot;Wolfram|Alpha&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 480px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;230&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/WolframAlphaHAL9000.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;I&#039;m sorry Dave, I&#039;m afraid I can&#039;t do that…&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In ruhigeren Momenten zeigt Wolfram|Alpha, dass es zu ganz anderen Dingen in der Lage ist. Es liefert sehr gezielte Antworten auf mathematisch-technische Fragestellungen, zeigt Funktionsverläufe, berechnet Nullstellen, differenziert, integriert und fasst Informationen durchaus sinnvoll zusammen. Jetzt fehlt mir nur eine schülertaugliche deutsche Anleitung, in der ein paar Syntaxtipps und Beispiele (&quot;a=sin x, b=cos x, a=b&quot;) aufgeführt sind. Gibt es sowas schon im Web?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Heise-Forum-User HorstHorstmann hat ein paar interessante Beispiele für Fragen an Wolfram|Alpha gesammelt (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Horst-s-kleine-Suchbegriff-Sammlung/forum-159052/msg-16748368/read/&quot; title=&quot;Heise-Forum&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=y%27%27+%3D+2%2Ay%27+-+12%2Ay+%2B+5&quot;&gt;y&#039;&#039; = 2*y&#039; - 12*y + 5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=gdp+of+germany+vs.+gdp+usa&quot;&gt;Bruttoinlandsprodukt USA gegenüber Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=+distance+between+Titan+and+earth+yesterday+noon&quot;&gt;Abstand zwischen Titan und Erde gestern mittag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=5+largest+countries+in+europe&quot;&gt;Die 5 größten Länder in Europa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=applepie&quot;&gt;Applepie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=royal+flush&quot;&gt;Royal Flush&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=probability+one+king+and+less+than+3+queens&quot;&gt;Wahrscheinlichkeit Ein König und weniger als drei Damen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=www.heise.de&quot;&gt;www.heise.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres geht auch mit weniger prominenten Seiten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=www.martinvogel.de&quot;&gt;www.martinvogel.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön auch die Ortskenntnis:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=Where+are+you%3F&quot;&gt;Wo bist Du?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=Where+am+I%3F&quot;&gt;Wo bin ich?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=distance+between+buxtehude+and+sprockh%C3%B6vel&quot;&gt;Entfernung zwischen Buxtehude und Sprockhövel?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier zeigt sich, dass man nur die richtigen Fragen stellen muss, um Antworten zu erhalten, die weder Google noch Wikipedia liefern:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=next+solar+eclipse+visible+in+dortmund&quot;&gt;Wann ist die nächste Sonnenfinsternis in Dortmund zu sehen?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=next+total+solar+eclipse+visible+in+munich&quot;&gt;Wann ist die nächste totale Sonnenfinsternis in München zu sehen?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Spaß kann man auch haben:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=How+much+wood+would+a+woodchuck+chuck+if+a+woodchuck+could+chuck+wood%3F+&quot;&gt;How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=How+many+roads+must+a+man+walk+down+before+you+can+call+him+a+man%3F&quot;&gt;How many roads must a man walk down before you can call him a man?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Carl Friedrich Gauß wäre auch ohne Wolfram Alpha ausgekommen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolframalpha.com/input/?i=total+(1+to+100)&quot;&gt;Die Summe der Zahlen von eins bis hundert?&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 May 2009 09:53:00 +0200</pubDate>
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    <category>Computer</category>
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<category>Film</category>
<category>Science Fiction</category>
<category>Zitate</category>

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    <title>Marvosym.ttf vorgestellt</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/49-Marvosym.ttf-vorgestellt.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.marvosym.de&quot; title=&quot;Zur Website www.marvosym.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.marvosym.de/MarVoSym.png&quot; alt=&quot;marvosym.ttf&quot; border=0 align=&quot;right&quot; width=278 /&gt;&lt;/a&gt;Frederic Ch. Reuter hat gestern eine &lt;a href=&quot;http://fcr-power.blogspot.com/2009/05/marvosym-eine-symbolschrift-die-offene.html&quot;&gt;Rezension&lt;/a&gt; zu meinem &lt;a href=&quot;http://www.marvosym.de&quot;&gt;Symbolfont marvosym.ttf&lt;/a&gt; geschrieben, für die ich mich einmal ganz öffentlich bedanken möchte. Es ist doch schön, wenn man sieht, wie ein so kleines Projekt auch nach langer Zeit noch weite Kreise zieht. Auch &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/computer-technik/computer/shareware/:Marvosym.ttf-Symbole-Alltag/552292.html&quot;&gt;der Stern&lt;/a&gt; hatte vor Jahren mal was dazu geschrieben und Marvosym gehört seit 2008 sogar zum Softwareangebot von &lt;a href=&quot;http://packages.ubuntu.com/de/hardy/ttf-marvosym&quot;&gt;Ubuntu Linux&lt;/a&gt;. Vielleicht gibt es ja demnächst doch noch ein paar neuen Symbole, mal schauen...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 May 2009 12:14:58 +0200</pubDate>
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    <title>Tracker in Ubuntu 9.04: Index corrupted - Reindex all contents</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/45-Tracker-in-Ubuntu-9.04-Index-corrupted-Reindex-all-contents.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Mit dem Update auf Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) hielt bei mir ein ärgerlicher Bug Einzug, der dazu führte, dass die Indexdateien der Tracker-Desktopsuche beschädigt wurden. Da ich die Desktopsuche sehr intensiv nutze (es ist so viel bequemer, eine Datei durch Eintippen von ein paar Stichwörtern zu finden, als sich durch einen 89000-Dateien-Baum zu hangeln!), fand ich es besonders übel, dass die angebotene Hilfe, ein Dialog mit dem Text &quot;reindex all contents&quot;, ziemlich nutzlos zu sein schien. Eine Suche in den &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/tracker/+bug/361560&quot; title=&quot;Launchpad&quot;&gt;Ubuntu-Foren&lt;/a&gt; ergab, dass ein Update unterwegs sei und anstelle des ergebnislosen Reindizierungsdialogs folgender Befehl aus den &quot;Tracker-Utils&quot; im Terminalfenster (oder mittels Alt-F2) hilfreich ist:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;tracker-processes -r&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die alten Indexdateien werden dadurch zurückgesetzt und der Index neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/JauntyJackalope/ReleaseNotes#Tracker%20index%20corruption&quot;&gt;wiki.ubuntu.com&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:59:55 +0200</pubDate>
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    <title>Spaß mit Webfaking</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/41-Spass-mit-Webfaking.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Wer schon immer einmal seinen Namen auf den Titelseiten der großen Onlinemagazine stehen sehen wollte, es jedoch bisher partout nicht schaffte, irgendeinen einschlägigen Starreporter auf sich aufmerksam zu machen, surft nun einfach seine Lieblingsmeldung im Web an, gibt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;javascript:document.body.contentEditable=&#039;true&#039;; document.designMode=&#039;on&#039;; void 0&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefolgt von einem Druck auf die Entertaste in der Adresszeile des Browsers ein und kann nun nach Herzenslust den Text der Webseite verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom hohen Quatschfaktor mal abgesehen zeigt diese Methode vor allem, wie nahe bei null die Beweiskraft von Bildschirmfotos im Internet ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 19:19:40 +0100</pubDate>
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    <category>Anleitung</category>
<category>Script</category>
<category>Software</category>
<category>Tutorial</category>
<category>Urkundenfälschung</category>
<category>Webmaster</category>
<category>WWW</category>

</item>
<item>
    <title>Wie man OpenOffice in Ubuntu 8.10 auf Version 3.0 aktualisiert</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/36-Wie-man-OpenOffice-in-Ubuntu-8.10-auf-Version-3.0-aktualisiert.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
    <comments>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/36-Wie-man-OpenOffice-in-Ubuntu-8.10-auf-Version-3.0-aktualisiert.html#comments</comments>
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 220px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;http://de.openoffice.org/&quot; id=&quot;s9yisp16&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://de.openoffice.org/&#039; id=&quot;s9yisphref16&quot; &gt;&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;220&quot; height=&quot;143&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/OpenOffice.org.3.0.splash.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Splash-Screen von Ubuntus OpenOffice.org-Version 3.0 unterscheidet sich mit Ausnahme der Versionsnummer nicht erkennbar von der Vorversion 2.4&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;!-- blockquote&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;/strong&gt; Momentan (6. Dezember 2008) ist diese Lösung &lt;strong&gt;nicht verfügbar,&lt;/strong&gt; da das Softwarepaket wohl fehlerbehaftet war und zurückgezogen wurde. Sobald sich auf der Projektwebseite &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/~openoffice-pkgs/+archive&quot;&gt;https://launchpad.net/~openoffice-pkgs/+archive&lt;/a&gt; eine positivere Nachricht findet, kann wieder nach der folgenden Anleitung verfahren werden. Bis dahin bleibt nur der Tipp, die DEB-Pakete von &lt;a href=&quot;http://download.openoffice.org/other.html#de&quot;&gt;http://download.openoffice.org/other.html#de&lt;/a&gt; herunterzuladen und &quot;zu Fuß&quot; zu installieren.&lt;/blockquote --&gt;&lt;br /&gt;
Leider hat es OpenOffice.org 3.0 ja nicht mehr in die neue GNU/Linux-Version Ubuntu 8.10 (intrepid ibex) geschafft. Das ist zunächst recht schade, denn allein die Mehrseitenansicht im Texteditor möchte ich als jemand, der häufiger mit längeren Texten zu tun hat, nur noch ungern missen.  Anstatt nun ein halbes Jahr auf die Vorzüge von OpenOffice 3 zu verzichten oder das Programm an der Paketverwaltung vorbei zu installieren, kann man Synaptic recht einfach dazu bewegen, das Officepaket von Version 2.4 auf Version 3.0 zu aktualisieren. Alles, was man dazu tun muss, ist:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Die Kommentare zu diesem Blogeintrag zu lesen und über die Notwendigkeit nachzudenken &lt;img src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Synaptic zu starten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Menü &quot;Einstellungen – Distribution&quot; die Option &quot;Immer die höchste Version bevorzugen&quot; zu wählen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Menü &quot;Einstellungen – Paketquellen&quot; den Reiter &quot;Software von Drittanbietern&quot; zu aktivieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die APT-Zeile &lt;tt&gt;&lt;b&gt;deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main&lt;/b&gt;&lt;/tt&gt; hinzuzufügen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Paketlisten neu zu laden, alle Aktualisierungen vorzumerken und anzuwenden.&lt;/ol&gt;Viel Spaß mit OpenOffice.org 3.0!&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Software-Paketquellen.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Software-Paketquellen.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=497,width=694,top=359.5,left=461,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:18 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;114&quot;  src=&quot;http://www.martinvogel.de/blog/uploads/Screenshots/Bildschirmfoto-Software-Paketquellen.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;So sollte der neue Eintrag in den Paketquellen aussehen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Beim Aktualisieren der neuen OpenOffice.org-Version kann es zu folgender Warnmeldung kommen: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;W: GPG error: http://ppa.launchpad.net intrepid Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 60D11217247D1CFF&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer das störend findet, kann den öffentlichen Schlüssel des OpenOffice.org-Scribblers-Teams via Terminalfenster mit den folgenden zwei Zeilen verfügbar machen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv 60D11217247D1CFF&lt;br /&gt;
gpg --export -armor 60D11217247D1CFF | sudo apt-key add -&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ein Dankeschön an &lt;a href=&quot;http://my-it-dump.blogspot.com/2009/02/fixing-gpg-errors-nopubkey-in-apt-get.html&quot;&gt;Artur aus Kasachstan!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In den &quot;Launchpad News&quot; gibt es &lt;a href=&quot;http://blog.launchpad.net/ppa/adding-a-ppas-key-to-ubuntu&quot;&gt;ausführliche Hintergrundinformationen dazu.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 19:23:17 +0100</pubDate>
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    <category>Anleitung</category>
<category>Linux</category>
<category>OpenOffice</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>Update</category>

</item>
<item>
    <title>WLAN-Problem mit Intel 2200BG und Ubuntu 8.10 gelöst</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/35-WLAN-Problem-mit-Intel-2200BG-und-Ubuntu-8.10-geloest.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Gestern habe ich mein Notebook, ein IBM Thinkpad R50e, per WLAN (Intel Corporation PRO/Wireless 2200BG [Calexico2]) von Ubuntu 8.04 (hardy heron) auf Ubuntu 8.10 (intrepid ibex) aktualisiert. Leider fand der &quot;unerschrockene Steinbock&quot; nach dem Reboot die WLAN-Karte des Notebooks nicht mehr. Die Fehlermeldungen lauteten sinngemäß, dass die Hardware nicht gefunden werden konnte (&quot;module not found&quot; oder &quot;device not ready&quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend wurde die benötigte Firmware für den neuen Kernel nicht kopiert, denn unter /lib/firmware/ gab es nur ein Verzeichnis 2.6.24-21-386 für den alten unter Ubuntu 8.04 eingesetzten Kernel. Nachdem ich den Inhalt dieses Verzeichnisses (tatsächlich genügt eine einzige Datei: ipw2200-bss.fw) in ein neu angelegtes Verzeichnis /lib/firmware/2.6.25-2-386 hineinkopiert und das Notebook neu gestartet hatte, funktionierte die WLAN-Verbindung wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Bei einer Neuinstallation von Ubuntu 8.10 auf demselben Rechner funktionierte der WLAN-Zugang auf Anhieb. Zur Neuinstallation hatte ich mich entschlossen, nachdem ich entdeckte, dass auch die Tonausgabe auf diesem Notebook nach dem Update nicht funktionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag 2: Auf &lt;a href=&quot;http://tennessee.ubuntuforums.com/showthread.php?p=6085817&quot;&gt;http://tennessee.ubuntuforums.com/showthread.php?p=6085817&lt;/a&gt; habe ich jetzt einen Lösungsvorschlag gefunden, der exakt das gleichzeitige Problem der fehlenden Tonausgabe und der fehlenden WiFi-Unterstützung behandelt. Hier genügte die Installation des Pakets &quot;linux-restricted-modules&quot;, damit sowohl die Soundkarte als auch das Funknetzwerk wieder funktionierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 08:36:10 +0100</pubDate>
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    <category>Linux</category>
<category>Netzwerk</category>
<category>Notebook</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>WLAN</category>

</item>
<item>
    <title>Firefox 3.0.3 auf Ubuntu Linux 8.04 teilweise englisch statt deutsch</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/33-Firefox-3.0.3-auf-Ubuntu-Linux-8.04-teilweise-englisch-statt-deutsch.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Wer, wie ich, auf einem Rechner auch die als &quot;proposed&quot; gekennzeichneten Updates von Ubuntu Linux installiert, hat zwar seit kurzem schon die neue Firefox-Version 3.0.3, jedoch unter Umständen mit teilweise englischen Dialogtexten. Bis zur vollständigen Aktualisierung der Paketquellen lassen sich die Menüs in Firefox mit der folgenden Datei wieder auf deutsche Texte umstellen: &lt;a href=&quot;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.0.3/linux-i686/xpi/de.xpi&quot;&gt;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.0.3/linux-i686/xpi/de.xpi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man von &quot;proposed&quot;-Updates tunlichst absehen. Diese sind nicht dazu gedacht, übliche Heim- und Arbeitsplatzrechner mit der neuesten Software zu versorgen, sondern liefern eine Menge unreifes Zeugs aus, welches vor allem für jene interessant ist, die möglichst früh ihr Feedback zu neuen oder geänderten Funktionen an die Entwicklergemeinde liefern wollen und denen es nichts ausmacht, ihr System ab und zu neu aufzusetzen. Siehe dazu auch &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen&quot;&gt;http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 19:59:13 +0200</pubDate>
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    <category>deutsch</category>
<category>Download</category>
<category>englisch</category>
<category>Firefox</category>
<category>Linux</category>
<category>Mozilla</category>
<category>Software</category>
<category>Tipp</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>WWW</category>

</item>
<item>
    <title>JPEG-Kommentar mit Nautilus-Skript bearbeiten (Gnome/Ubuntu Linux)</title>
    <link>http://www.martinvogel.de/blog/index.php?/archives/31-JPEG-Kommentar-mit-Nautilus-Skript-bearbeiten-GnomeUbuntu-Linux.html</link>
            <category>Codeflügel</category>
    
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    <author>mail@martinvogel.de (Martin Vogel)</author>
    <content:encoded>
    Zu Windowszeiten war ich ein großer Fan des Bildbetrachtungsprogramms IrfanView. Ein Feature, das ich besonders mochte, war die Möglichkeit, JPEG-Fotos um einen kurzen oder bis zu 64.000 Zeichen langen Kommentartext zu ergänzen, der direkt (und unsichtbar) in der Bilddatei gespeichert wurde und dadurch alle Kopier-, Verschiebe- und sonstigen Aufräumaktionen unbeschadet überlebte. Leider ist die Unterstützung des JPEG-Kommentarfeldes in den meisten Linux-Bildbetrachtern überhaupt nicht angesagt. Manche, wie gThumb, haben zwar eine Kommentarfunktion, speichern den Text aber separat und nicht in der Bilddatei, was die Funktion für mich wertlos macht.&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es in Nautilus die Möglichkeit, das Rechtsklickmenü um eigene Skripte zu erweitern, die einfach im Ordner ~/.gnome2/nautilus-scripts/ abgelegt werden. Jetzt kann ich meine Bildkommentare bequem im Texteditor bearbeiten. Alles was benötigt wird, befindet sich im Paket &quot;libjpeg-progs&quot;. Darin sind zwei Konsolenprogramme namens &quot;rdjpgcom&quot; und &quot;wrjpgcom&quot; enthalten, die das JPEG-Kommentarfeld lesen und schreiben können. Nun muss nur noch im Skriptverzeichnis von Nautilus eine ausführbare Textdatei angelegt werden. Diese könnte beispielsweise &quot;JPEG-Kommentar bearbeiten&quot; heißen und folgenden Inhalt haben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;#!/bin/bash&lt;br /&gt;
rdjpgcom $1&gt;$1_comment.txt&lt;br /&gt;
gedit $1_comment.txt&lt;br /&gt;
mv $1 $1_original.jpg&lt;br /&gt;
wrjpgcom -replace $1_original.jpg &lt; $1_comment.txt &gt; $1&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Grundgerüst benötigt, um richtig benutzerfreundlich zu sein, noch ein paar Abfragen. So sollte das fertige Skript zum Beispiel testen, ob der von Nautilus übergebene Dateiname &quot;$1&quot; überhaupt zu einer JPEG-Datei gehört oder ob der Kommentar überhaupt geändert wurde. Hinterher aufzuräumen und die beiden zwischenzeitlich angelegten Dateien mit der Originalbilddatei und dem Kommentartext wieder zu löschen, wäre auch keine schlechte Idee. In der vorliegenden Form macht das Miniskript folgendes (in Nautilus sei, um nicht zu abstrakt zu werden, die Datei &quot;bild.jpg&quot; ausgewählt worden): Es liest den Kommentar aus &quot;bild.jpg&quot; und schreibt ihn in die Datei &quot;bild.jpg_comment.txt&quot;. Diese wird im Texteditor bearbeitet, das Bild in die Datei &quot;bild.jpg_original.jpg&quot; gesichert, aus dieser wird der alte Kommentar entfernt und der Rest der JPEG-Datei zusammen mit dem neuen Kommentar wieder als &quot;bild.jpg&quot; gespeichert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:22:07 +0200</pubDate>
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    <category>Bildverwaltung</category>
<category>Fotografie</category>
<category>Fotos</category>
<category>Grafik</category>
<category>Linux</category>
<category>Nautilus</category>
<category>Open Source</category>
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<category>Software</category>
<category>Ubuntu</category>

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