WerbungBlog abonnierenThemenwolkeAnleitung Blog Computer Cyberspace deutsch Dorstfeld Dortmund Download Eichlinghofen Eltern englisch Fotografie Fotos Google Grafik Grundschule Homepage Impress kostenlos Linux Maps Marketing Microsoft Office OpenOffice Open Source Powerpoint Schule Software Stadt StarOffice Tipp Tutorial Ubuntu Update Veranstaltung Video Webmaster Windows WWW
KategorienVerwaltung des Blogs |
Donnerstag, 18. April 2013Domain-Weltkarte für die Kinderkrebsstiftung
Ein grafisch sehr ansprechende Weltkarte mit allen Internet-Ländercodes (cc-Topleveldomains) im Format 114 cm × 70 cm gibt es derzeit im Rahmen einer Aktion zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Von jeder verkauften Karte gehen 10 Euro an die Stiftung.
Das Poster in wasserabweisend kaschierter 250-Gramm-Qualität ist beidseitig bedruckt – jeweils mit einer hellen und einer dunklen Variante der Karte. https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/ Die „country code top level domain“ einer URL zeigt an, in welchem Land ein Internetauftritt formal beheimatet ist. Häufig stimmt das über die ccTLD bezeichnete Land mit dem Serverstandort und der Nationalität des Betreibers überein. Die ccTLD „.de“ steht beispielsweise für „Deutschland“. Einige Länder, insbesondere kleinere Inselstaaten mit interessanten Abkürzungen, vergeben jedoch auch Domainnamen mit ihrer ccTLD an ausländische Einrichtungen. Das langsam im Pazifik versinkende Tuvalu ist wegen seiner ccTLD „.tv“ besonders bei Fernsehanstalten beliebt und zahlreiche deutschsprachige Amateurhomepages sind aufgrund der Adressenendung „.de.cc“ scheinbar auf den Kokosinseln beheimatet. Quelle: http://lexikon.martinvogel.de/cctld Freitag, 12. Oktober 2012
Tastenkombination für Gnome-Do ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 17:42 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tastenkombination für Gnome-Do dauerhaft ändern
Gnome-Do ist ein praktisches Universalwerkzeug, um schnell auf beliebige Dateien, Programme oder Funktionen zuzugreifen.
Aufgerufen wird es standardmäßig mit der Tastenkombination <super>-space, also der Windowstaste gemeinsam mit der Leertaste. Will man das ändern, so zeigt sich, das zumindest die deutsche Version 0.8.5 des Programms sich unter Ubuntu Linux 12.04 gegen jede Änderung sträubt. Das Programm schreibt die neue Tastenkombination zwar in die Gnome-Konfiguration, liest sie beim nächsten Start jedoch von ganz anderer Stelle wieder ein. Geschrieben wird der Konfigurationseintrag /apps/gnome-do/preferences/Do/Platform/Common/AbstractKeyBindingService/Do_starten und gelesen wird aus /apps/gnome-do/preferences/Do/Platform/Common/AbstractKeyBindingService/Summon_Do – offensichtlich war da jemand etwas zu schwungvoll beim Übersetzen. Beheben lässt sich das Missgeschick mit dem Programm gconf-editor – hier muss der richtige Eintrag von (…)/Do_starten nach (…)/Summon_Do kopiert werden. Sonntag, 2. September 2012
Wie kann man alle Google-Fonts auf ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 11:02 Kommentare (0) Trackbacks (0) Wie kann man alle Google-Fonts auf einmal herunterladen?Googles Online-Office enthält hunderte ansprechende Schriftarten. Die Fontdateien im True-Type-Format befinden sich im Google-Font-Verzeichnis auf googlecode.com. Wer mit der Kommandozeile umgehen kann, hat es nun leicht, alle 1072 TTF-Dateien aus den 540 Ordnern rekursiv herunterzuladen: wget -r -nd http://googlefontdirectory.googlecode.com/hg/ofl/ -P Googlefonts -A ttfWget durchsucht dabei sämtliche Unterverzeichnisse des Fontverzeichnisses auf Googles Server und lädt alle TTF-Dateien, die es dort findet, in den neuen Ordner „Googlefonts“ herunter. Nach einigen Minuten sollten sich dort über tausend True-Type-Dateien mit der Dateiendung .ttf befinden. Windows-Anwender müssen vorher vermutlich zuerst einmal das Programm Wget installieren, das unter Linux zur Standardausstattung gehört. Sie finden das Setup-Programm für Wget bei Sourceforge. Donnerstag, 14. Juni 2012
Gemeindeverwaltung verbietet ...
Autor: Martin Vogel in Wirklichewelt um 23:25 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Blog, Eltern, Ernährung, Facepalm, Fotos, Gesundheit, Grundschule, Schule, Streisand-Effekt, Verwaltung, WWW
Gemeindeverwaltung verbietet Schülerin Essensfotos
Wie viele andere auch habe ich vor einiger Zeit die wundervolle Aktion der neunjährigen Schülerin Martha Payne verfolgt, die sich wegen der häufigen Haare im Schulessen und dessen Portionsgrößen entschlossen hatte, täglich ein Foto ihres Kantinenessens in der Lochgilphead Primary School mit einer kurzen Beschreibung zu posten. Ihr Blog wurde über zwei Millionen Mal aufgerufen und sie konnte damit tausende Pfund für eine Wohltätigkeitsorganisation sammeln, die weltweit Schulspeisungen in von Armut betroffenen Gebieten organisiert.
In den letzten Einträgen dokumentierte das Mädchen vor allem, wie sehr sich das Essen verbessert hat. Dienstag, 12. Juni 2012
Thunderbird-Suche mit Google statt Bing
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 18:34 Kommentar (1) Trackbacks (0) Thunderbird-Suche mit Google statt Bing
Bei Programmen, die man seit „ewigen Zeiten“ im Einsatz hat, geschieht es gelegentlich, dass bei einem Update neue Funktionen hinzugefügt werden, die dann lange Zeit völlig unbemerkt bleiben. So erging es mir mit der Funktion „Websuche“ in Thunderbird, die dort schon seit Version 10 vorhanden ist und seitdem immer dann erscheint, wenn man einen markierten Textabschnitt mit der rechten Maustaste anklickt. Unangenehm überrascht war ich allerdings davon, dass sich nach dem Klick ein neuer Tab mit Suchergebnissen ausgerechnet aus Microsofts Suchmaschine Bing öffnete, die mir bisher nicht unbedingt durch außergewöhnlich brauchbare Ergebnisse aufgefallen ist. Eine Möglichkeit, den Suchanbieter über einen Menüpunkt in Thunderbird zu ändern, fand ich jedoch nicht. Dafür entdeckte ich im Blog von Sören Hentzschel eine Anleitung, die ich hier in leicht erweiterter Fassung wiedergebe.
![]() Für die Installation zusätzlicher Suchanbieter ist ein Zwischenschritt nötig. Man muss die gewünschten Sucherweiterungen (search plugins) zuerst im Webbrowser Firefox installieren und kann sie dann mit etwas Trickserei auch für Thunderbird nutzen. Diverse Erweiterungen für die Google-Suche sind auf der Seite Mycroft Project: Google Search Plugins aufgeführt. Ich habe mich dort für das Plugin „Google Deutschland“ entschieden. Nach der Installation in Firefox kann man den kompletten Ordner „searchplugins“ aus dem Profilverzeichnis des Browsers in das Profilverzeichnis von Thunderbird kopieren. Das frisch installierte Google-Plugin taucht dort als „google-deutschland.xml“ auf. Für Thunderbird nicht benötigte Plugins, bzw. deren XML-Dateien können in der Kopie des searchplugins-Ordners wieder gelöscht werden. Die Profilverzeichnisse von Thunderbird und Firefox findet man unter Linux in den Ordnern „~/.thunderbird“ und „~/.mozilla/firefox“. Unter Windows sind sie in den Ordnern „%APPDATA%\Thunderbird\Profiles“ und „%APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles“. Die Profilverzeichnisse tragen einen zweiteiligen Namen aus einer zufälligen Ziffern- und Buchstabenkombination gefolgt von der Namenserweiterung „.default“. Es empfiehlt sich, die Anzeige versteckter Verzeichnisse zu erlauben. Nach einem Thunderbird-Neustart kann dort unter „Einstellungen – Erweitert – Konfiguration bearbeiten“ nach „Bing“ gesucht werden und in den beiden Fundstellen browser.search.defaultenginename und browser.search.order.1 stattdessen „Google Deutschland“ eintragen. Wählt man ein anderes Search-Plugin und kennt dessen genauen Namen nicht, kann man diese aus der jeweiligen XML-Datei auslesen. Er ist dort unter dem Eintrag „os:ShortName“ zu finden. Montag, 11. Juni 2012
Idipool? Idipuhl? Idpool?
Autor: Martin Vogel in Wirklichewelt um 12:59 Kommentare (0) Trackbacks (0) Idipool? Idipuhl? Idpool?
Die Firma Holtzbrinck hat heute bekanntgegeben, die VZ-Netzwerke demnächst entweder einzustampfen (StudiVZ und MeinVZ) oder unter neuem Namen und leicht geändertem Konzept fortzuführen (SchülerVZ). Ich drücke der Firma beide Daumen; ein von Facebook unabhängiges Soziales Netzwerk für Schüler halte ich für wichtig. Ich frage mich nur, welcher Schüler freiwillig in ein Netzwerk mit einem so unglücklichen Namen gehen wird. „Idpool“ – wie spricht man das aus? Meine Vermutung ist, dass der neue Schülertreff bei der Zielgruppe von Anfang an „Idipool“ heißen wird und es ziemlich uncool sein wird, dort Mitglied zu sein. Ich lasse mich aber gern positiv überraschen, wenn gegen Ende des Jahres der Umzug der Mitgliederdatenbanken ins Haus steht.
Montag, 11. Juni 2012
VZ-Netzwerke sterben langsamer
Autor: Martin Vogel in Webmaster um 11:49 Kommentare (5) Trackbacks (4) VZ-Netzwerke sterben langsamer
Von November auf Dezember 2011 mussten die VZ-Netzwerke laut IVW nur 7,93% Besucherückgang hinnehmen. Der Schwund scheint sich nun doch endlich zu verlangsamen, um die Zahl der Besuche vielleicht bald durch einen Bodensatz treuer VZ-Verwender zu stabilisieren. Von Dezember auf Januar verließen sogar nur noch 4,23% der Besucher die Statistik.
![]() Update: Zahlen für Februar existieren leider nicht, weil falsch gezählt wurde. In der zweiten Aprilwoche wird es also erst wieder die nächste Aktualisierung mit den Besuchszahlen für März 2012 geben. Update 2: Das Diagramm hat es jetzt sogar ins Zweite Deutsche Fernsehen geschafft: Der Elektrische Reporter berichtet vom Aufstieg und Niedergang von StudiVZ, eine Geschichte in drei Akten. Update 3: Im März ging der Niedergang dann weiter: ![]() Update 4: Kann mal jemand dem Focus mitteilen, dass ich es nicht mag, wenn jemand meine Grafiken ungefragt verwendet? Ist StudiVZ in einer Woche tot? Update 5: Ein Dankeschön an den CvD des Focus für den noch am Abend ergänzten Link und die Quellenangabe! Update 6: 25 der letzten 70 Mitarbeiter wurden entlassen. Der Niedergang folgt in den letzten Monaten endlich der erwarteten Exponentialfunktion.
Montag, 14. Mai 2012
25 Jahre EDV-Lexikon
Autor: Martin Vogel in Bücher um 22:15 Kommentar (1) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Buchtipp, Computer, Geschichte, kostenlos, Lexikon, Literatur, Wissenswertes
25 Jahre EDV-Lexikon
In diesem Monat wird mein „Kleines EDV-Lexikon“ 25 Jahre alt. Begonnen habe ich es 1987 als Glossar für eine AutoCAD-Anleitung, später wuchs es um diverse weitere EDV-Themen an und seit 1996 steht es online. Zwischen 1000 und 3000 Besucher kommen täglich vorbei und ab und zu ergänze ich immer noch den einen oder anderen Beitrag. Wer sich das Werk einmal ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, dort vorbeizuschauen:
Kleines EDV-Lexikon Samstag, 24. März 2012Grüße von Dortmund nach Bremerhaven
Vor sieben Jahren startete der von Dortmund nach Bremerhaven gezogene Karsten Knobloch sein Blog Stadt-Bremerhaven.de. Herzlichen Glückwunsch zum Blogjubiläum!
Dienstag, 20. März 2012
Kommentare zum Python-3-Buch
Autor: Martin Vogel in Bücher um 10:36 Kommentare (2) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Buchtipp, Creative Commons, Download, Experiment, kostenlos, Literatur, Programmieren, Python, Script, Tutorial
Kommentare zum Python-3-Buch
Im letzten Semester habe ich erstmals mein Buch „Grundlagen der Ingenieurinformatik mit Python 3“ online gestellt. Das Buch steht unter einer Creative-Commons-Lizenz und darf (bei Namensnennung) beliebig weitergegeben werden. Das führt nun dazu, dass es auch von vielen außerhalb der eigentlichen Zielgruppe (den Bauingenieurstudenten der Hochschule Bochum) gelesen wird. Mich interessiert, wie jemand den Text wahrnimmt, der nicht die dazu gehörende Vorlesung besucht hat. In der PDF-Datei befindet sich daher auf der letzten Seite ein Link auf diesen Blogeintrag mit der Bitte um Kommentare – zu denen ich hiermit herzlich einlade.
|
SucheWerbungWeitersagenEmpfehlungenNeue Einträge
EDV-Lexikon |
