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Wie man OpenOffice 3.3 (Beta) in ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
18:09
Comment (1) Trackback (1) Wie man OpenOffice 3.3 (Beta) in Ubuntu 10.04 installiert
So, die Beta von OpenOffice 3.3 ist raus und traditionell gibt es dazu hier eine Installationsanleitung.
Kommentare sind wie immer erwünscht. Friday, April 30. 2010
Wie man die Fenster-Buttons in ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
20:23
Comments (11) Trackbacks (0) Wie man die Fenster-Buttons in Ubuntu Linux 10.04 wieder von links nach rechts bekommt
Das neue Ubuntu Linux 10.04 (Lucid Lynx) bringt einige Umgestaltungen der Benutzeroberfläche mit sich. Insgesamt ist der neue Desktop sehr aufgeräumt und ansprechend, doch zwei Dinge gefallen mir nicht. Zum einen die invertierten Menüs (ich bevorzuge dunkle Schrift auf hellem Hintergrund) und zum anderen der Wechsel der Window-Buttons mit den Symbolen zum Minimieren, Maximieren und Schließen eines Fensters von rechts nach links.
Der Modegag mit den invertierten Menüs (mit grauer Schrift auf schwarzem Hintergrund haben sich bereits Microsoft und Autodesk bei mir unbeliebt gemacht) lässt sich zum Glück sehr schnell wieder rückgängig machen (System – Einstellungen – Erscheinungsbild). Besonders lästig jedoch finde ich die Idee, die Icons der Fenstersteuerelemente von rechts oben nach links oben zu bewegen. Jaaa, ich weiß, Apple macht es auch so, und man kann sich daran gewöhnen, und vielleicht stelle ich mich auch irgendwann einmal um, aber heute will ich bitteschön meine Fensterknöpfe da haben, wo ich es gewohnt bin. Die Lösung lässt sich für beliebige Themen mit einer einzigen in ein Terminalfenster oder in die mittels Alt-F2 aufrufbare Ausführungsbox eingetippten Textzeile herbeiführen: gconftool-2 --type string --set /apps/metacity/general/button_layout "menu:minimize,maximize,close"Um den "Mac-Look" irgendwann mal wieder zu aktivieren, setzt man einfach wieder "close,minimize,maximize:menu" ein. Vielleicht gibt es ja demnächst mal einen einfachen Schalter, mit dem die Fensterknöpfe unkompliziert nach links oder rechts gesetzt werden können. Dann wäre es auch für diejenigen Nutzer, denen es ein wenig unheimlich ist, zauberformelartige Zeilen in unbekannte Fenster zu tippen, ein Leichtes, einmal Alternativen zu gewohnten Bedienelementvorgaben auszuprobieren. Nachtrag (4. Mai 2010): Es sieht so aus, als sei für die endgültige Version von Lucid Lynx eine themenabhängige Regelung gefunden worden. Das Standardthema "Ambiance" sowie die beiden Themen "Radiance" und "Dust" haben die Fensterknöpfe links und die Themen "Clearlooks", "Dust Sand", "Hoher Kontrast" und "Neue Welle" verwenden die klassische Anordung. Auch die zusätzlichen Themen "Crux", "Dunst", "Glanz" und "Glider" (mein persönliches Lieblingsthema) aus dem Paket "gnome-themes" haben die Buttons zum Verkleinern, Vergrößern und Schließen des Fenster wie gewohnt auf der rechten Seite. Es freut mich sehr, dass diese pragmatische Lösung umgesetzt wurde, denn mein Vorschlag auf Ubuntu Brainstorm, genau so vorzugehen, erhielt dort vorwiegend ablehnende Stimmen. Wednesday, February 17. 2010QEMU/KVM: Schrift unscharf, Fenstergröße wiederherstellen
Mit einer der letzten QEMU-Versionen kam ein scheinbar nettes Feature dazu: Die Größe des Client-Fensters lässt sich jetzt stufenlos in der Größe verändern. Alle Inhalte werden automatisch skaliert und man kann mit einem Blick einen ganzen Bildschirm voller virtueller Windows-Maschinen überwachen.
Dusseligerweise gibt es wohl keine Funktion, um die Originalgröße eines Fensters wiederherzustellen. Das ist ärgerlich, weil schon bei einem Pixel Abweichung alle Schriften unscharf und matschig interpoliert werden. Um die knackige Cleartype-Darstellung von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 ist es dann geschehen. Abhilfe ist mit dem praktischen Programm "xdotool" möglich. Dieses kann nicht nur beliebige Tastendrücke und Mausklicks an beliebige Fenster schicken, sondern auch jedes Fenster pixelgenau in der Größe ändern. Folgende zwei Zeilen beispielsweise setzen das QEMU-Fenster auf die Größe 1024×768 Pixel: fenster=`xdotool search --title QEMU`Der Trick besteht darin, einen jeweils um 1 geringeren Wert als die tatsächlichen Fenstermaße zu nehmen, da nicht die Höhe und Breite übergeben wird, sondern die jeweils größten x- und y-Werte, deren Zählung klassischerweise bei null beginnt. Falls es mehrere Fenster mit dem Namen "QEMU" gibt, kann man auch alle mit einer kleinen Schleife auf die richtige Größe bringen: fensterliste=`xdotool search --title QEMU`Das Programm xdotool ist in Synaptic bereits aufgeführt und kann einfach durch Anklicken in der Paketverwaltung oder mit dem Kommando sudo apt-get install xdotoolinstalliert werden. Ein Dankeschön an Al Dimond! Wednesday, January 6. 2010
Microsoft Office 2007 unter Ubuntu ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
10:50
Comments (9) Trackback (1) Microsoft Office 2007 unter Ubuntu Linux 9.10 installieren – mit Winetricks
Das Skript Winetricks des Google-Programmieres Dan Kegel installiert so viele frei erhältliche Windows-Komponenten, dass das bis dahin unmögliche gelingt: die Installation von Microsoft Office 2007 unter Linux. Bei meinem Experiment unter Ubuntu Linux 8.10 war ich im vergangenen Jahr nicht erfolgreich. Unter Ubuntu Linux 9.10 funktionierte es nun nach dieser Anleitung auf Anhieb. Anscheinend lag das Problem nicht nur an der zu alten Wine-Version, sondern auch daran, dass Winetricks bestimmte Komponenten in einer festen Reihenfolge installieren muss.
Zuerst einmal werden gültige Lizenzen sowohl von Microsoft Office (logisch) als auch von Microsoft Windows benötigt. Letztere ist erforderlich, weil Winetricks Komponenten lädt, deren Benutzung laut EULA nur erlaubt ist, wenn eine Windowslizenz vorliegt. Glücklicherweise wird nicht verlangt, dass die Installation tatsächlich auch unter Windows erfolgen muss. Wenn das geklärt ist, kann die benötigte Software installiert und das Winetricks-Skript verwendet werden. Dies geht am besten in einem Konsolenfenster. Die folgenden Befehle müssen nacheinander eingegeben werden. Nun müssen per Winetricks die auf der Microsoft-Office-CD fehlenden Laufzeitkomponenten nachinstalliert werden. Wer mag, kann den ganzen folgenden Block kopieren und im Terminalfenster einfügen: Abschließend kann mittels wine /media/cdrom/setup.exe das Installationsprogramm von der CD gestartet werden. Nach der Installation ist Microsoft Office 2007 unter "Anwendungen – Wine – Programme" zu finden.
Saturday, October 24. 2009
Menü-Icons für Ubuntu 9.10 Karmic ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
22:57
Comments (0) Trackback (1) Menü-Icons für Ubuntu 9.10 Karmic Koala
Mein Update von Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) auf die neue Version 9.10 (Karmic Koala) verlief erfreulich unspektakulär. Das System fühlt sich deutlich flotter an und die neuen Softwareversionen laufen prima, doch zwei Dinge funktionierten nicht mehr so gut wie zuvor: viele Menüs zeigten keine Icons mehr an und die Lautsprecher schalteten sich nicht ab, wenn ich einen Kopfhörer anschloss.
Wer ebenfalls Menüs ohne Icons für unergonomisch hält, kann Gnome mit einem Häkchen in den Erscheinungsbildeinstellungen wieder neu bebildern. Alternativ dazu kann man auch (mit Alt-F2) das Programm "gconf-editor" starten und die Icondarstellung nicht nur für Menüs, sondern auch für Buttons wieder zulassen. Beide Einstellungen sind dort unter "/desktop/gnome/interface" zu finden und heißen "menus_have_icons" und "buttons_have_icons". Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich den Schalter am Kopfhörerstecker wieder dazu bekomme, die Lautsprecher abzuschalten, wenn ich den Kopfhörer anschließe… Sunday, October 11. 2009Rhythmbox-Plugin "edit file" zum Bearbeiten von MP3- und OGG-Dateien
Im Musik-Abspielprogramm Rhythmbox fehlte mir seit jeher eine Funktion, um das gerade ausgewählte Musikstück in einen Editor zu laden. Sei es, um die Lautstärke anzupassen, aus einer Aufnahme unerwünschte Ansagen herauszuschneiden oder um einfach nur mal mit ein paar Filtern herumzuexperimentieren. Eine ausgedehnte Websuche führte mich zwar nicht zum Ziel, wohl aber zum Plugin "Open Folder" von Adolfo González Blázquez. Dieses öffnet den Ordner der gerade ausgewählten Datei mit dem Standard-Dateimanager, z.B. Nautilus. Ich musste lediglich drei Zeilen ändern, um meine lange vermisste Editierfunktion zu bekommen. Ich habe mir in dieser allerersten Version 0.1 die Arbeit recht einfach gemacht, indem ich gar nicht erst teste, welches der vom System als Standard vorgesehene Editor für Musikdateien ist, sondern das Plugin ruft einfach "audacity" über seinen Namen auf. Wer mag, darf gerne noch etwas an dem Programm herumfeilen.
Selbstverständlich ist meine Variation ebenfalls wieder Open Source. Zur Installation unter Ubuntu Linux ist lediglich der Inhalt der ZIP-Datei in den Ordner ~/.gnome2/rhythmbox/plugins/rb-edit-file zu entpacken und Rhythmbox neu zu starten. Unter "Bearbeiten – Plugins" muss dann nur noch ein Häkchen bei "Edit file" gesetzt werden. Im Kontextmenü jedes Musikstücks taucht nun der Menüpunkt "Edit file" auf. Download: rb-edit-file.zip Sunday, May 10. 2009Marvosym.ttf vorgestellt Frederic Ch. Reuter hat gestern eine Rezension zu meinem Symbolfont marvosym.ttf geschrieben, für die ich mich einmal ganz öffentlich bedanken möchte. Es ist doch schön, wenn man sieht, wie ein so kleines Projekt auch nach langer Zeit noch weite Kreise zieht. Auch der Stern hatte vor Jahren mal was dazu geschrieben und Marvosym gehört seit 2008 sogar zum Softwareangebot von Ubuntu Linux. Vielleicht gibt es ja demnächst doch noch ein paar neuen Symbole, mal schauen...Wednesday, May 6. 2009
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu ... Posted by Martin Vogel
at
22:03
Comments (9) Trackbacks (2) Defined tags for this entry: Anleitung, deutsch, Download, englisch, Excel, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Powerpoint, Software, Ubuntu, Update, Word
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu 9.04 installiert (Update)
Analog zur Anleitung, OpenOffice 3.0 in Ubuntu Linux 8.10 (Intrepid Ibex) zu installieren, kann man natürlich auch OpenOffice.org 3.1 in die Paketverwaltung von Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) einbinden.
Für updatewillige OpenOffice-Anwenderinnen und -Anwender hier die Anleitung in Stichworten:
In genau einem Fall soll es im Anschluss an diese Aktion vorgekommen sein, dass KDE nicht mehr bootete und beim Bild mit der Weltkugel stehenblieb. Mir ist zwar nicht klar, was das mit OpenOffice zu tun hat (k3b wird in dem Zusammenhang eher als Ursache vermutet), doch wem ähnliches widerfuhr, der mag sich bitte melden, nachdem er KDE nach dieser Anleitung wieder flottgekriegt hat. Nachtrag: Zu diesem Eintrag gibt es auch einen Nachfolger mit der Anleitung für OpenOffice 3.3 und Ubuntu 10.04. Sunday, April 26. 2009
Tracker in Ubuntu 9.04: Index ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
09:59
Comment (1) Trackback (1) Tracker in Ubuntu 9.04: Index corrupted - Reindex all contents
Mit dem Update auf Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) hielt bei mir ein ärgerlicher Bug Einzug, der dazu führte, dass die Indexdateien der Tracker-Desktopsuche beschädigt wurden. Da ich die Desktopsuche sehr intensiv nutze (es ist so viel bequemer, eine Datei durch Eintippen von ein paar Stichwörtern zu finden, als sich durch einen 89000-Dateien-Baum zu hangeln!), fand ich es besonders übel, dass die angebotene Hilfe, ein Dialog mit dem Text "reindex all contents", ziemlich nutzlos zu sein schien. Eine Suche in den Ubuntu-Foren ergab, dass ein Update unterwegs sei und anstelle des ergebnislosen Reindizierungsdialogs folgender Befehl aus den "Tracker-Utils" im Terminalfenster (oder mittels Alt-F2) hilfreich ist:
tracker-processes -r Die alten Indexdateien werden dadurch zurückgesetzt und der Index neu aufgebaut. Quelle: wiki.ubuntu.com Saturday, February 14. 2009"Reading files needed to boot" anstelle des Ubuntu-Startbildschirms
Seit einiger Zeit (nach einer Reihe nicht mehr vollständig nachvollziehbarer Konfigurationsexperimente) fand mein Ubuntu-PC es angebracht, den "Splash Screen" mit Fortschrittsbalken beim Start nach ein paar Sekunden durch eine durchlaufende Liste von Statusmeldungen zu ersetzen, die mit "Reading files needed to boot" begann. Das sah zwar recht "nerdig" aus und so ein bisschen Retro-Look ist ja auch ganz modern, aber irgendwann siegt dann doch der ästhetische Anspruch. Ein einfaches Rezept zur Lösung des Problems fand ich auf launchpad.net – auch hier war die fehlende bzw. falsche Festplattenkennung (UUID) der Swap-Partition schuld am Umschalten in den Textmodus. Wer ein ähnliches Problem hat, kann ja mal ein Terminalfenster öffnen und folgendes ausprobieren:
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