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Wie kann man alle Google-Fonts auf ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 11:02 Kommentare (0) Trackbacks (0) Wie kann man alle Google-Fonts auf einmal herunterladen?Googles Online-Office enthält hunderte ansprechende Schriftarten. Die Fontdateien im True-Type-Format befinden sich im Google-Font-Verzeichnis auf googlecode.com. Wer mit der Kommandozeile umgehen kann, hat es nun leicht, alle 1072 TTF-Dateien aus den 540 Ordnern rekursiv herunterzuladen: wget -r -nd http://googlefontdirectory.googlecode.com/hg/ofl/ -P Googlefonts -A ttfWget durchsucht dabei sämtliche Unterverzeichnisse des Fontverzeichnisses auf Googles Server und lädt alle TTF-Dateien, die es dort findet, in den neuen Ordner „Googlefonts“ herunter. Nach einigen Minuten sollten sich dort über tausend True-Type-Dateien mit der Dateiendung .ttf befinden. Windows-Anwender müssen vorher vermutlich zuerst einmal das Programm Wget installieren, das unter Linux zur Standardausstattung gehört. Sie finden das Setup-Programm für Wget bei Sourceforge. Montag, 2. Mai 2011Rhythmbox-Plugin "edit file" zum Bearbeiten von MP3- und OGG-Dateien
Im Musik-Abspielprogramm Rhythmbox fehlte mir seit jeher eine Funktion, um das gerade ausgewählte Musikstück in einen Editor zu laden. Sei es, um die Lautstärke anzupassen, aus einer Aufnahme unerwünschte Ansagen herauszuschneiden oder um einfach nur mal mit ein paar Filtern herumzuexperimentieren. Eine ausgedehnte Websuche führte mich zwar nicht zum Ziel, wohl aber zum Plugin "Open Folder" von Adolfo González Blázquez. Dieses öffnet den Ordner der gerade ausgewählten Datei mit dem Standard-Dateimanager, z.B. Nautilus. Ich musste lediglich drei Zeilen ändern, um meine lange vermisste Editierfunktion zu bekommen. Ich habe mir in dieser allerersten Version 0.1 (erschienen im Oktober 2009) die Arbeit recht einfach gemacht, indem ich gar nicht erst teste, welches der vom System als Standard vorgesehene Editor für Musikdateien ist, sondern das Plugin ruft einfach "audacity" über seinen Namen auf. Wer mag, darf gerne noch etwas an dem Programm herumfeilen.
Im Mai 2011 wurde für Rhythmbox 0.13 unter Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) eine winzige aber funktionsentscheidende Änderung notwendig. Anstelle von shell.get_property("selected_source") heißt es im Quelltext an einer Stelle nun shell.get_property("selected_page"). Diese Version des Plugins ist unten als rb-edit-file_0.2.zip aufgeführt. Ein großes Dankeschön an Erik Lundmark für den Hinweis auf die Fehlermeldung! Selbstverständlich ist meine Variation ebenfalls wieder Open Source. Zur Installation unter Ubuntu Linux mit Gnome-Desktop ist lediglich der Inhalt der ZIP-Datei in den Ordner ~/.gnome2/rhythmbox/plugins/rb-edit-file zu entpacken und Rhythmbox neu zu starten. Unter "Bearbeiten – Plugins" muss dann nur noch ein Häkchen bei "Edit file" gesetzt werden. Im Kontextmenü jedes Musikstücks taucht nun der Menüpunkt "Edit file" auf. Download rb-edit-file_0.2.zip (Rhythmbox 0.13 ab Ubuntu 11.04 Natty Narwhal) rb-edit-file_0.1.zip (Rhythmbox 0.12 bis Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat) Mittwoch, 3. November 2010
Wie man LibreOffice 3.3 beta auf ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 16:45 Kommentare (4) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Anleitung, deutsch, Download, Impress, kostenlos, LibreOffice, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Powerpoint, Software, StarOffice, TDF, Tipp, Tutorial, Writer
Wie man LibreOffice 3.3 beta auf Deutsch in Ubuntu Linux 10.10 installiert
Der Name eines meiner Lieblingsprogramme scheint das Opfer einer sehr seltsam laufenden Firmenübernahme geworden zu sein. OpenOffice.org war ein Projekt, das von der Firma Sun als Hauptsponsor unterstützt wurde. In Hamburg beschäftigte Sun mehrere Entwickler, die sich um die Weiterentwicklung des freien und quellenoffenen Bürosoftwarepaketes kümmerten. Zahlreiche Freiwillige trugen weltweit zusätzlich zur Verbesserung der Software bei. Vor einiger Zeit wurde Sun von Oracle aufgekauft. Aus unterschiedlichen Gründen verließen danach mehrere bezahlte Entwickler und fast alle (zumindest habe ich den Eindruck) freiwilligen Helfer das Projekt. Um weiterarbeiten zu können, gründeten sie die Stiftung "The Document Foundation" und benannten das Programm in "LibreOffice" um, da Oracle die (durchaus legal erworbenen) Namensrechte zur Vermarktung weiternutzen will.
Lange Vorrede, kurzer Hauptteil: Traditionell gibt es natürlich auch weiterhin Installationsanleitungen für Ubuntu Linux. Zukünftig eben nicht mehr für OpenOffice.org, sondern für seinen Nachfolger LibreOffice …
Wenn alles geklappt hat, sollte sich das Programm wie folgt melden: ![]() Das deutschsprachige Startmenü von LibreOffice 3.3 in der zweiten Betaversion. Kommentare sind wie immer erwünscht. Sonntag, 11. April 2010
3D-Bilder selbstgemacht
Autor: Martin Vogel um 16:26 Kommentare (0) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Archäologie, Basteln, Computer, Fotografie, Fotos, Grafik, Illusion, kostenlos, Linux, Naturwissenschaft, Open Source, optische Täuschung, Software, Tipp, Tutorial, Windows
3D-Bilder selbstgemacht
Dass Google seine 3D-Straßenansicht im April 2010 nach nur einer Woche vorübergehend wieder eingestellt hat, war schade, denn die 3D-Fotografie ist eine interessante Sache, die man mit wenig Aufwand selbst betreiben kann. Alles, was man dazu benötigt, sind eine Digitalkamera, ein PC und eine Anaglyphenbrille. Einfache Rot-Cyan-Pappbrillen gibt es manchmal als Zeitschriftenbeilagen und mit ein bisschen Glück für rund einen Euro beim Optiker. Bessere Ausführungen mit Gläsern anstelle von Folien sind auch nicht viel teurer.
Die Software zur Erstellung von Anaglyphenbilder ist kostenlos und hört auf den Namen Gimp. Das "GNU Image Manipulation Program" erlaubt die wichtige Zerlegung eines Fotos in die Farbkomponenten Rot, Grün und Blau und das Zusammensetzen dieser Komponenten aus zwei Bildern. Das linke Foto des Stereobildpaares. In dem zusammengesetzten Anaglyphenbild wird es als Rotkomponente erkennbar sein. Als Beispiel habe ich einmal zwei Fotos von einem fossilen Ammoniten angefertigt. Das linke Bild wird später zur Rotkomponente des Anaglyphenbildes, das rechte Fotos enthält die Komponenten Grün und Blau, die sich zu Cyan ergänzen. So sieht der Dialog "Farben – Komponenten – Zusammensetzen" in Gimp aus, nachdem die rote Ebene des linken Fotos ausgewählt wurde, Wenn die beiden Ausgangsfotos stark gegeneinander verschoben sind, sodass es dem Gehirn schwerfällt, die beiden Bildkomponenten zur Deckung zu bringen, kann die Lage der roten Ebene nachträglich noch korrigiert werden. Am einfachsten geschieht das dadurch, dass man das Anaglyphenbild wieder in einzelne Farbebenen zerlegt, die Deckkraft der roten Ebene auf 50% reduziert und diese Ebene dann solange verschiebt, bis sie sich möglichst gut mit den anderen beiden Ebenen deckt. Die Punkte der größten Übereinstimmung werden später genau in der Monitorebene liegen, die anderen Bildteile davor oder dahinter. Anschließend wird das Bild zugeschnitten (mindestens bis auf das gemeinsame Rechteck der drei Ebenen) und zuletzt werden die Komponenten wieder zusammengesetzt. Heraus kommt dann ein Bild, das in unserem Beispiel schließlich so aussieht, wie rechts. Zum Vergrößern bitte anklicken. Nachtrag: wer häufiger stereoskopische Bilder mit Gimp zusammenstellt, findet auf gimp.org hilfreiche Skripte: http://registry.gimp.org/taxonomy/term/406 Samstag, 20. März 2010
Wie man in OpenOffice Writer Fotos ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 20:10 Kommentare (9) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Anleitung, Computer, Fotos, Impress, kostenlos, LibreOffice, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Software, Tipp, Windows, Writer
Wie man in OpenOffice Writer Fotos und Bilder drehen kann
Ich arbeite gern mit OpenOffice. Es bietet alles, was ich in einem ordentlichen Bürosoftwarepaket benötige. Mit jeder neuen Version gibt es in der Regel sinnvolle Verbesserungen. Auf manche muss man jedoch mitunter recht lange warten. Zum Beispiel darauf, dass die Tabellenkalkulation Calc nicht mehr unabwendbar versucht, alle möglichen Zahleneingaben mit Schrägstrichen oder Bindestrichen darin als Datumswerte zu interpretieren. Wenn ich "3/8" in eine Zelle eintrage, will ich dort anschließend "3/8" lesen und nicht "03.08.10" – aaargh!
![]() Rotate-Button zum Drehen von Fotos Drehen von eingefügten Fotos und anderen Rastergrafiken direkt in Writer – mit Thibault Vataires OpenOffice.org-Extension "WriterRotationTool" Ich hoffe sehr, diese praktische Funktion in OpenOffice 3.5 standardmäßig finden zu können. Wer mag, kann dafür auf den OpenOffice-Seiten seine Stimme abgeben: http://www.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=3545 Mittwoch, 6. Mai 2009
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu ...
Autor: Martin Vogel um 22:03 Kommentare (9) Trackbacks (3) Tags für diesen Artikel: Anleitung, deutsch, Download, englisch, Excel, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Powerpoint, Software, Ubuntu, Update, Word
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu 9.04 installiert (Update)
Analog zur Anleitung, OpenOffice 3.0 in Ubuntu Linux 8.10 (Intrepid Ibex) zu installieren, kann man natürlich auch OpenOffice.org 3.1 in die Paketverwaltung von Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) einbinden.
Für updatewillige OpenOffice-Anwenderinnen und -Anwender hier die Anleitung in Stichworten:
In genau einem Fall soll es im Anschluss an diese Aktion vorgekommen sein, dass KDE nicht mehr bootete und beim Bild mit der Weltkugel stehenblieb. Mir ist zwar nicht klar, was das mit OpenOffice zu tun hat (k3b wird in dem Zusammenhang eher als Ursache vermutet), doch wem ähnliches widerfuhr, der mag sich bitte melden, nachdem er KDE nach dieser Anleitung wieder flottgekriegt hat. Nachtrag: Zu diesem Eintrag gibt es auch einen Nachfolger mit der Anleitung für OpenOffice 3.3 und Ubuntu 10.04. Sonntag, 5. Oktober 2008
JPEG-Kommentar mit Nautilus-Skript ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 16:22 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Bildverwaltung, Fotografie, Fotos, Grafik, Linux, Nautilus, Open Source, Script, Software, Ubuntu
JPEG-Kommentar mit Nautilus-Skript bearbeiten (Gnome/Ubuntu Linux)
Zu Windowszeiten war ich ein großer Fan des Bildbetrachtungsprogramms IrfanView. Ein Feature, das ich besonders mochte, war die Möglichkeit, JPEG-Fotos um einen kurzen oder bis zu 64.000 Zeichen langen Kommentartext zu ergänzen, der direkt (und unsichtbar) in der Bilddatei gespeichert wurde und dadurch alle Kopier-, Verschiebe- und sonstigen Aufräumaktionen unbeschadet überlebte. Leider ist die Unterstützung des JPEG-Kommentarfeldes in den meisten Linux-Bildbetrachtern überhaupt nicht angesagt. Manche, wie gThumb, haben zwar eine Kommentarfunktion, speichern den Text aber separat und nicht in der Bilddatei, was die Funktion für mich wertlos macht.
Zum Glück gibt es in Nautilus die Möglichkeit, das Rechtsklickmenü um eigene Skripte zu erweitern, die einfach im Ordner ~/.gnome2/nautilus-scripts/ abgelegt werden. Jetzt kann ich meine Bildkommentare bequem im Texteditor bearbeiten. Alles was benötigt wird, befindet sich im Paket "libjpeg-progs". Darin sind zwei Konsolenprogramme namens "rdjpgcom" und "wrjpgcom" enthalten, die das JPEG-Kommentarfeld lesen und schreiben können. Nun muss nur noch im Skriptverzeichnis von Nautilus eine ausführbare Textdatei angelegt werden. Diese könnte beispielsweise "JPEG-Kommentar bearbeiten" heißen und folgenden Inhalt haben: #!/bin/bash Dieses Grundgerüst benötigt, um richtig benutzerfreundlich zu sein, noch ein paar Abfragen. So sollte das fertige Skript zum Beispiel testen, ob der von Nautilus übergebene Dateiname "$1" überhaupt zu einer JPEG-Datei gehört oder ob der Kommentar überhaupt geändert wurde. Hinterher aufzuräumen und die beiden zwischenzeitlich angelegten Dateien mit der Originalbilddatei und dem Kommentartext wieder zu löschen, wäre auch keine schlechte Idee. In der vorliegenden Form macht das Miniskript folgendes (in Nautilus sei, um nicht zu abstrakt zu werden, die Datei "bild.jpg" ausgewählt worden): Es liest den Kommentar aus "bild.jpg" und schreibt ihn in die Datei "bild.jpg_comment.txt". Diese wird im Texteditor bearbeitet, das Bild in die Datei "bild.jpg_original.jpg" gesichert, aus dieser wird der alte Kommentar entfernt und der Rest der JPEG-Datei zusammen mit dem neuen Kommentar wieder als "bild.jpg" gespeichert. |
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