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Gemeindeverwaltung verbietet Schülerin Essensfotos

Wie viele andere auch habe ich vor einiger Zeit die wundervolle Aktion der neunjährigen Schülerin Martha Payne verfolgt, die sich wegen der häufigen Haare im Schulessen und dessen Portionsgrößen entschlossen hatte, täglich ein Foto ihres Kantinenessens in der Lochgilphead Primary School mit einer kurzen Beschreibung zu posten. Ihr Blog wurde über zwei Millionen Mal aufgerufen und sie konnte damit tausende Pfund für eine Wohltätigkeitsorganisation sammeln, die weltweit Schulspeisungen in von Armut betroffenen Gebieten organisiert.

Bildschirmfoto des Blogs NeverSeconds
In den letzten Einträgen dokumentierte das Mädchen vor allem, wie sehr sich das Essen verbessert hat.
Die Gemeindeverwaltung Argyll and Bute Council bettelt nun um weltweite Aufmerksamkeit und Shitstorms, indem Sie dem Mädchen verbot, weiterhin Essensfotos auf ihrem Blog NeverSeconds zu veröffentlichen.

Idipool? Idipuhl? Idpool?

Die Firma Holtzbrinck hat heute bekanntgegeben, die VZ-Netzwerke demnächst entweder einzustampfen (StudiVZ und MeinVZ) oder unter neuem Namen und leicht geändertem Konzept fortzuführen (SchülerVZ). Ich drücke der Firma beide Daumen; ein von Facebook unabhängiges Soziales Netzwerk für Schüler halte ich für wichtig. Ich frage mich nur, welcher Schüler freiwillig in ein Netzwerk mit einem so unglücklichen Namen gehen wird. „Idpool“ – wie spricht man das aus? Meine Vermutung ist, dass der neue Schülertreff bei der Zielgruppe von Anfang an „Idipool“ heißen wird und es ziemlich uncool sein wird, dort Mitglied zu sein. Ich lasse mich aber gern positiv überraschen, wenn gegen Ende des Jahres der Umzug der Mitgliederdatenbanken ins Haus steht.

VERA 3 Kompetenzstufen: K1a K1b K2 K3 K4 K5

Alljährlich werden in den dritten und achten Klassen bundesweit Vergleichsarbeiten geschrieben, die den Lernstand der Kinder der jeweiligen Jahrgangsstufe erfassen sollen. Einige Monate später erhalten die Eltern dann einen Zettel der Universität Koblenz-Landau, der im Falle des Vergleichstests „VERA 3” mit den Worten beginnt: „Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte von … Klasse … vor Kurzem hat Ihre Tochter / Ihr Sohn an Vergleichsarbeiten in der Grundschule teilgenommen. Dieser Rückmeldung können Sie entnehmen, wie sie / er dabei abgeschnitten hat.“

Die „Rückmeldung“ besteht dann aus zwei Kreuzchen in einer kleinen Tabelle mit der Überschrift „Fach / Inhaltsbereich | K1a* | K1b | K2 | K3 | K4 | K5“ und zwei Zeilen zum Fach „Mathematik“ und „Deutsch Lesen“. Das Sternchen an K1a weist auf die Legende hin, die behauptet, „K“ bedeute „Kompetenzstufe“. Vielleicht bedeutet es aber auch „Kompetenzniveau“, denn das ist die Bezeichnung, die in dem langen Textblock verwendet wird, der vermutlich als Erläuterung gedacht ist.

Doof nur, dass nirgendwo auf dem Zettel geschrieben steht, was denn nun die Kompetenzstufen K1a, K1b, K2, K3, K4 und K5 aussagen sollen. Eine Websuche mit „Vera 3 K*“ führt auch vorrangig zu allen möglichen inhaltsleeren und floskelreichen Schwafeltexten und erst nach geraumer Zeit findet man einige wenige gut versteckte Tabellen mit Erläuterungen zu den Vera-Kompetenzstufen (oder Kompetenzniveaus).

Damit andere es etwas einfacher bei der Suche haben, sind hier nun in Kurzform die Bedeutungen der Vera-3-Kompetenzstufen nach den gemeinsamen KMK-Bildungsstandards tabellarisch aufgeführt:

Das 5-stufige Kompetenzmodell des KMK-Bildungsstandards

KompetenzstufeFertigkeiten MathematikFertigkeiten Deutsch
K1aKann Routineprozeduren auf Grundlage einfachen begrifflichen Wissens vollziehen (Stufe a). Einfache Aufgaben des kleinen Einmaleins werden gelöst.Kann explizit angegebene Einzelinformationen identifizieren, wobei Teile ihrer Formulierungen oft mit Teilen der Aufgabenformulierungen identisch sind. Einfache Sätze werden verstanden.
K1bKann Routineprozeduren auf Grundlage einfachen begrifflichen Wissens vollziehen (Stufe b). Schwierige Einmaleinsaufgaben werden gelöst.Kann explizit angegebene Einzelinformationen identifizieren und einfache, auch auf Weltwissen basierende Schlüsse ziehen. Texte mit mehreren Sätzen werden verstanden.
K2Kann Grundlagenwissen in einem klar strukturierten Kontext routiniert anwenden. Einheiten werden richtig angewendet und umgerechnet, Multiplizieren, Addieren und Subtrahieren wird schriftlich durchgeführt.Kann in kurzen Texten benachbarte Informationen mehrerer Sätze miteinander verknüpfen.
K3Kann Zusammenhänge in einem vertrauten (mathematischen und sachbezogenen) Kontext nutzen und erkennen. Der vermittelte Lernstoff wird gut beherrscht.Kann „verstreute“ Informationen verknüpfen und den Text ansatzweise als ganzen erfassen. Handelnde Personen werden richtig erkannt.
K4Kann begriffliches Wissen und Prozeduren im curricularen Umfang sicher und flexibel anwenden. Große Zahlen sowie Näherungs- und Überschlagsrechnungen sind vertraut.Kann wesentliche Aspekte im Gesamtzusammenhang des Textes erfassen. Motive von Personen werden richtig interpretiert.
K5Kann komplexe Probleme unter selbstständiger Entwicklung geeigneter Strategien modellieren. Die Lösung von Aufgaben kann ein hohes Maß an räumlichem Denken oder entsprechende analytische Fähigkeiten voraussetzen.Kann auf zentrale Aspekte des Textes bezogene Aussagen selbstständig begründen und bezieht dabei auch über den vorgegebenen Text hinaus reichendes Wissen ein.


Skurrilerweise findet sich diese Einteilung nicht im Ergebnisbericht des NRW-Schulministeriums wieder. Hier werden stattdessen die „Fähigkeitsniveaus“ eins bis drei verwendet. Fähigkeitsniveau 1 entspricht dabei K2 und Fähigkeitsniveau 3 entspricht K4. Vielleicht sollte man so langsam mal so etwas wie „Dokumentationskompetenz” in der Bildungspolitik fördern …

Quellen:
http://www.isq-bb.de/uploads/media/VERA3_2010_Ergebnisuebersicht_BBV2.pdf
http://www.bildung-mv.de/export/sites/lisa/de/schule/qualitaet/vergleichsarbeit_kl3/beispielaufgaben_vera/vorjahresaufgaben_mathematik/VERA_2010_-_didaktische_Handreichung_Mathematik.pdf
http://www.bildung-mv.de/export/sites/lisa/de/schule/qualitaet/vergleichsarbeit_kl3/beispielaufgaben_vera/vorjahresaufgaben_deutsch/VERA_2010_-_didaktische_Handreichung_Lesen.pdf
http://vera-dokumente.lernnetz.de/files/VERA3/2010/Service/V3_2010_umstellung_kompetenzstufen.pdf
http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/VERA/Vera_2010/VERA_M_Kompetenzstufen_ZO_DH.pdf
http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/VERA/Vera_2010/VERA_D_Kompetenzstufen_Lesen.pdf

LeoCAD für Ubuntu Linux

Seit Jahrzehnten gibt es von einer dänischen Firma unverwüstliche bunte Kunststoffbausteine mit Noppen, die sich wunderbar universell jeden Tag zu einem neuen Spielzeug zusammensetzen lassen. Als Kind gefielen mir besonders die Anleitungsbücher, in denen in isometrischer Darstellung Schritt für Schritt der Weg zu den kompliziertesten Modellen beschrieben war. Solche Anleitungen kann man nun leicht selbst anfertigen.
Mit dem Programm LeoCAD lassen sich unter Windows und Linux virtuelle Noppenbausteinmodelle zusammensetzen und deren Zusammenbau schrittweise dokumentieren.
Leider gehört das Programm nicht zu den Ubuntu-Repositories. Die kompilierte Version liegt zudem nur als EXE- und RPM-Datei vor. In wenigen einfachen Schritten lässt sich LeoCAD jedoch in eine DEB-Datei umwandeln und so unter Ubuntu installieren.
  1. Zuerst einmal müssen das Installationspaket leocad-0.75-1.i386.rpm und die Bauteilbibliothek pieces-3299.zip von der Downloadseite heruntergeladen werden.

  2. Um aus dem RPM- ein DEB-Paket zu machen, wird das Programm "Alien" benötigt. Es läßt sich mit dem Befehl sudo apt-get install alien (oder durch Anklicken in der Paketverwaltung Synaptic) bereitstellen.

  3. Die Umwandlung von RPM nach DEB geschieht mit sudo alien leocad-0.75-1.i386.rpm. Es wird ein Debian-Installationspaket mit dem Namen leocad_0.75-2_i386.deb erzeugt. Dieses lässt sich durch Doppelklicken installieren.

  4. LeoCAD
    Die Bauteilbibliothek von LeoCAD enthält hunderte von Noppenbausteinen, vom roten 2×4-Block bis zu ausgefallenen Spezialsteinen.
    Das Programm lässt sich von nun an durch Eingabe von "leocad" starten, beklagt sich aber zunächst noch über fehlende Bauteile. Diese befinden sich noch in der Datei pieces-3299.zip. Wir legen ein Verzeichnis /home/meinBenutzerName/leocad an und packen die Datei dort aus.

  5. Zum Schluss legen wir in dem Verzeichnis noch eine Datei leocad.sh an, machen sie ausführbar und schreiben die beiden Zeilen export LEOCAD_LIB=/home/meinBenutzerName/leocad und leocad hinein.

  6. Durch Doppelklicken der Datei leocad.sh lässt sich das Programm nun starten. Wer mag, kann auch eine Verknüpfung auf dem Desktop oder im Programme-Menü anlegen.

  7. Weitere Informationen gibt es auf der LeoCAD Homepage. Eine 24-seitige Anleitung (.doc-Format) wurde von Sven Moritz Hein verfasst.

Stadt Dortmund will schmutzigere Klassenzimmer in Grundschulen

Dortmund hat kein Geld, doch allein der zum "Airport" aufgeblasene Flugplatz kostet die Bürger täglich rund 68.500 Euro (bei 25 Millionen Euro Defizit und 1,7 Millionen Passagieren im letzten Jahr sind das knapp 15 Euro pro Fluggast).

Um Geld zu sparen, hat der Rat am 26. November 2009 den "Maßnahmenkatalog Verwaltungsumbau 2010" vorgestellt, der die Ausgaben der Stadt rigoros zusammenstreicht, selbst wenn es auf Kosten der Gesundheit unserer Kinder geht. Auf Seite 167 (Seitenzahl: "165") der PDF-Datei des Kürzungskataloges findet sich Maßnahme Nr. 36507: Die Reinigungsabstände für die Klassenraumreinigung im ersten und zweiten Schuljahr sowie in der Offenen Ganztagsschule sollen verdoppelt(!) werden. Dadurch, dass die etwa 450 betroffenen Klassenräume nur noch halb so oft gereinigt werden, lassen sich angeblich pro Jahr 668.763 Euro einsparen.

Na, super! Abgesehen davon, dass ich die Rechnung für falsch halte (der Zeitaufwand pro Reinigung steigt schließlich mit zunehmender Verschmutzungsdauer, außerdem müssen die in den Hartz-IV-Bezug entlassenen Putzfrauen auch dann von der Stadt finanziert werden, wenn sie keine Schulen mehr reinigen), so würde diese Aktion gerade einmal dazu führen, dass das Defizit des "Airports" für weniger als 10 Tage gegenfinanziert wird. Dass Hygiene und Gesundheit in einem kausalen Zusammenhang stehen, belastet die Dortmunder Stadtverwaltung offensichtlich in keiner Weise. Dann werden halt mal ein paar der rund 10.000 betroffenen Kinder krank – na und?

Wie oft wird eigentlich die Wartehalle im Flughafengebäude gewischt?

Um nicht immer nur auf dem Flugplatz herumzuhacken: die geplante Füllung des Phoenixsees mit Trinkwasser im Herbst 2010 entspricht einem Endkundenpreis von rund 882.500 Euro (500.000m³ zu je 1,675€). Vielleicht können die Kinder, die gerade nicht krank sind, dann ja wenigstens mal einen Schulausflug zum neuen Protzstück Dortmunds machen und sich anschauen, wo das Geld versickert, das die Stadt bei ihnen einspart. Zu schade nur, dass sich das für die diversen Defizitbetriebe der Stadt bereits gesicherte Geld nicht mehr in den Stadthaushalt zurückbuchen lässt.

www.schlangenfarm-deutschland.de im Schulbuch führt zu Dating-Reklame

Die Seite www.schlangenfarm-deutschland.de besteht ausschließlich aus Werbelinks und Popups.
"Papa, gib mal 'www.schlangenfarm-deutschland.de' ein!", sagt die Tochter. Wie kommt sie denn auf so eine merkwürdige Idee? Es gibt keine nationale Schlangenfarm in Deutschland. Wer registriert wohl so einen kuriosen Domainnamen? Ich tippe www.schlangenfarm-deutschland.de in die Adressleiste des Browsers ein – und lande auf einer mit Werbung zugepflasterten Seite ohne jeden eigenen Inhalt. Firefox signalisiert dezent, dass er gerade ein Popupfenster blockiert hat. Ich schalte Adblock Plus aus, lade die Seite nochmal und sehe mir das Popup an, das im Stile einer Privatsender-Gewinnshow daherkommt. "Woher hast Du denn diese seltsame Adresse?" frage ich die Tochter und sie zeigt mir – Seite 87 in ihrem Lesebuch "Bausteine 3" aus dem Diesterweg-Verlag. Dort ist eine Webseite im Microsoft Internet Explorer (auch das noch!) abgebildet, auf der das Melken einer Giftschlange beschrieben wird: "Mit sicherem Griff packt der Züchter die Schlange hinter dem Kopf und drückt seitlich auf die Kieferknochen …". In der Adressleiste des Browsers steht gut sichtbar die URL "http://www.schlangenfarm-deutschland.de/".

Die Adressangabe "http://www.schlangenfarm-deutschland.de/" im Schulbuch verleitet wahrscheinlich viele Kinder dazu, diese Adresse auch auszuprobieren.
Super! Danke, lieber Diesterweg-Verlag, dass Sie in ihren Schulbüchern Web-Adressen veröffentlichen, die dazu missbraucht werden, Kinder mit Reklame zuzumüllen – unter anderem wird auf www.schlangenfarm-deutschland.de für Dating und "free SMS" geworben. Ich kann ja froh sein, dass auf der Seite nicht schon direkt kostenpflichtige Klingeltonabos abgeschlossen werden können. Warum haben die verantwortlichen Autoren Gisela Buck, Siegfried Buck, Hannelore Daubert, Ingrid Messelken und Luitgard Schell nicht wenigstens die Domain reserviert, die sie da vieltausendfach unter die Kinder bringen! Stattdessen gehört www.schlangenfarm-deutschland.de (neben einem Sortiment aus passenden Tippfehlerdomains) nun Sori-Jotu Lait aus Hongkong, der sich über jedes Kind freut, das die Adresse aus dem Schulbuch in den Browser tippt und es in seiner Kasse klingeln lässt.

Die Autorenschar wirkt auf mich mit dieser Aktion genauso überfordert von den Realitäten des Internet, wie es Opa Knesebeck aus der wenig vorbildhaften Geschichte auf Seite 88 ist. Dem ist schließlich nichts besseres eingefallen, als den Computer, den er nicht begreift, mit einem Hammer zu zertrümmern, um sich besser zu fühlen.

Nachtrag (2009-12-03): Die Geschäftsführung der Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH hat heute zugesichert, die URL für die 2010 erscheinende nächste Auflage des Lesebuchs zu ändern. Herzlichen Dank nach Braunschweig!


Grundschule Eichlinghofen / Eichlinghofer Schule am Stortsweg

Seit dem 20. Juni 2008 ist die internetlose Zeit für die Grundschule Eichlinghofen endlich vorbei. Unter der Adresse http://www.eichlinghofer-grundschule.de ist der neue Internetauftritt der Grundschule am Stortsweg zu finden.
Grundschule Eichlinghofen
Dort gibt es Informationen für Eltern, Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen, Berichte über Schulveranstaltungen und vieles mehr.

Hombruch Hinter Holtein live dabei – 21. Juni 2008

Mit der Veranstaltung "Hombruch live dabei 2008" lenkt das Stadtbezirksmarketing Dortmund-Hombruch am 21. Juni 2008 die Aufmerksamkeit im Dortmunder Süden auf den Freizeitbereich rund um die Jugendfreizeitstätte an der Persebecker Straße, den Sportplatz des TUS-Eichlinghofen und das Wäldchen "Oberhöwel" an der Straße "Hinter Holtein".

Unter dem Motto "Sport-Spiel-Spannung-Kultur" wollen rund 40 lokale Vereine und Institutionen wie Studentenwerk, DLRG, Grundschule, Jugendamt oder Feuerwehr mithelfen, ihre Arbeit und den Bereich rund um Jugendfreizeitstätte und Sportanlage bekannt zu machen. Ein Tanz- und Musikprogramm unterhält die Besucherinnen und Besucher auf kulturell vielseitige Art. Die Deutsche Rettungsflugwacht lässt gegen 11:00 Uhr einen Hubschrauber landen und gegen 19:00 Uhr steigt ein Heißluftballon mit zwei Gewinnern in den Himmel auf. Wer EM-Viertelfinale und Stadtteilfest kombinieren will, kann sich das Spiel gemeinsam mit den anderen Fans beim Publicviewing öffentlich ansehen.

Faltblatt "Hombruch live dabei" als PDF-Datei zum Herunterladen.

Kommen Sie nicht mit dem Auto, es gibt keine Parkplätze! Die Straße Hinter Holtein ist gesperrt; die Wiesen des Reitervereins Barop stehen nicht zur Verfügung. Sie erreichen "Hombruch live dabei" entweder zu Fuß oder mit den Buslinien 440 oder 449.

Wer sich über das Stadtbezirksmarketing Hombruch informieren möchte oder Ideen für weitere Projekte und Aktionen hat, kann sich an die Ansprechpartnerinnen Silvia Hollmann-Schiek, Sandra Schaffrath und Beatrice Neuhoff wenden: http://www.hombruch.dortmund.de



Siehe auch:
Kurzer Artikel auf DerWesten.de

Eltern müssen Spielplatz aus eigener Tasche finanzieren

Weil Jugendamt und Stadt Dortmund nach einem Bericht auf DerWesten.de nicht bereit waren, für die Kinder der 120 Familien in den Neubaugebieten Kleine Heide und Henriettenweg einen Kinderspielplatz anzulegen, greifen die betroffenen Eltern nun zur Selbsthilfe und richten in gemeinsamer Arbeit ein von der Stadt zur Verfügung gestelltes Grundstück als Spielplatz her. Das Dortmunder Jugendamt hat sich immerhin dazu bereit erklärt, die Trägerschaft zu übernehmen, wenn die Eltern erst rund 30.000 Euro für Baumaßnahmen und DIN-gerechte Spielgeräte ausgegeben haben werden.

Quelle: DerWesten.de