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Die Angst der Internetausdrucker vor ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
22:11
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Die Angst der Internetausdrucker vor dem Google
Die von Presse und Politik herbeigeredete Ablehnung von Google Street View treibt skurrile Blüten. In Fefes Blog erschien jetzt ein Link auf einen Artikel der Rheinischen Post. Die im Artikel mit vollem Namen(!) genannten Bürger Ludwig H. (83), Konrad R. sowie Anne und Erich J. wollen nicht, dass ihre Privatsphäre durch Google Street View verletzt wird. Deshalb stellten sie sich vor ein Haus in Düsseldorf-Wersten und ließen sich vom Fotografen dort für ein Internetfoto ablichten, auf dem neben allen Gesichtern sogar die Hausnummer erkennbar ist. Alles weitere steht im Telefonbuch und im Branchenbuch, sogar dass in dem abgebildeten Wohnhaus auch ein Ingenieurbüro seinen Platz hat.
Der besondere Witz ist, dass ihre Häuser mutmaßlich gar nicht in Google Street View erfasst werden, weil die Eingangsfassaden nur von einem Fußweg aus einsehbar sind, der vom Kamerawagen gar nicht befahren werden kann. Lediglich die der Straße zugewandte Giebelwand von Haus Nummer 43 wird, wenn überhaupt, in Street View zu sehen sein. Die Häuser 47 und 53 der anderen Beschwerdeführer dagegen sind von der Fahrbahn des Mendelwegs aus gar nicht zu sehen, wie das Video auf e-rent.de deutlich zeigt. Wer erklärt diesen netten alten Herrschaften jetzt, was SWIFT, ELENA, Vorratsdatenspeicherung, DNS-Sperren, Mautbrücken, Reifendrucksender und biometrische Ausweisdaten sind? Warum nicht? Saturday, January 2. 2010ko20mispä
Auf der Suche nach SMS-Abkürzungen bin ich gerade über "ko20mispä" gestolpert. Anscheinend ist die Ankündigung des Zuspätkommens um genau 20 Minuten derart verbreitet, dass es eine eigene Abkürzung dafür gibt. Ich kannte diese SMS-Abkürzung bisher nicht, doch laut Google wird sie ganz offensichtlich im gesamten deutschsprachigen Raum verwendet. Aus lauter Neugier habe ich mal andere Zahlen zwischen "ko" und "mispä" eingesetzt. Für 3 und 30 Minuten Verspätung gab es genau eine Google-Fundstelle, bei 25 und 5 Minuten Verspätung lieferte Google immerhin schon 29 bzw. 58 Erwähnungen, die Zahlen der Fundstellen für 10 und 15 Minuten angekündigter Verspätung lagen mit 95 und 104 recht dicht beisammen. Das sind alles recht übersichtliche Trefferzahlen, doch für "ko20mispä" fanden sich sage und schreibe 1170 Google-Treffer (etwa 100 wären zu erwarten gewesen). Ich vermute, dass die Häufigkeit der Verwendung dieser Abkürzungen und die Häufigkeit der Erwähnung in Blogs und Foren gut korrelieren und behaupte daher, dass keine Verspätung so häufig angekündigt wird wie eine zwanzigminütige. Falls das tatsächlich stimmt: Wer hat dafür eine Erklärung? Die Häufung tritt übrigens auch auf, wenn die Google-Suchbegriffe so gewählt werden, dass populäre massenhaft kopierte Listen in den Ergebnissen nicht mehr auftauchen: "ko20mispä -isdn -lidumi -bse -cu -kssm -mamima".
Thursday, December 31. 2009
Die Boskop-Menschen (homo capensis) ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
18:35
Comments (0) Trackbacks (0) Defined tags for this entry: Archäologie, Berechnung, Blog, Science Fiction, Statistik, verrechnet, Zitate
Die Boskop-Menschen (homo capensis) wußten zuviel: ausgestorben.Mit dem Programm MeMaker aus Ubuntu Linux kann man wundervolle paläoanthropologische Rekonstruktionen anfertigen, die nur wenig realitätsferner als andere derzeit populäre Abbildungen sind. Im letzten Jahr allerdings tauchte auf den Bestsellerlisten das Buch "Big Brain: The Origins and Future of Human Intelligence" der beiden Neurowissenschaftler Gary Lynch und Richard Granger auf, in dem diese Geschichte wiederaufgekocht wurde, und nun geistern die großäugigen hyperintelligenten Wilden (mutmaßlich schweiflos, nicht blau und kleiner als drei Meter) wieder munter durch Blogs und Magazine. Der Paläoanthropologe John Hawks sah sich durch die Popularität dieser alten Hypothesen veranlasst, die Geschichte des "Boskop-Menschen" noch einmal aufzurollen. In seinem Blog beschreibt er die Umstände der ersten Funde, die Ableitung des Hirnvolumens aus der Knochendicke (für mehr war nicht genug Material greifbar) und die in der Folge statistisch zweifelhafte Methode, große Schädelfunde dem Boskopmenschen "homo erectus capensis" (auch "telanthropus capensis") zuzuordnen und kleinere Funde dem frühen homo sapiens oder homo erectus. But that view is unsupportable -- in fact, what happened is that a small set of large crania were taken from a much larger sample of varied crania, and given the name, "Boskopoid." This selection was initially done almost without any regard for archaeological or cultural associations -- any old, large skull was a "Boskop". Erstaunlicherweise gibt es noch kaum deutschsprachige Artikel zu dem Thema. Ich bin ja mal gespannt, welche Welle der Slashdot-Artikel nun wieder durch die Blogs zieht. Thursday, November 19. 2009Ruhrpottwellis
Da Sabine aus Gelsenkirchen, von der das Foto mit dem "Vogels"-Warnschild stammt, jetzt auch ein eigenes Blog hat, kann ich mich endlich mal mit einem Backlink für die Erlaubnis bedanken, dieses Bild für mein Blog zu verwenden. Hier geht's zur Wellensittich-Hobbyzucht "Ruhrpottwellis" aus Gelsenkirchen …
Sunday, May 10. 2009Marvosym.ttf vorgestellt Frederic Ch. Reuter hat gestern eine Rezension zu meinem Symbolfont marvosym.ttf geschrieben, für die ich mich einmal ganz öffentlich bedanken möchte. Es ist doch schön, wenn man sieht, wie ein so kleines Projekt auch nach langer Zeit noch weite Kreise zieht. Auch der Stern hatte vor Jahren mal was dazu geschrieben und Marvosym gehört seit 2008 sogar zum Softwareangebot von Ubuntu Linux. Vielleicht gibt es ja demnächst doch noch ein paar neuen Symbole, mal schauen...Saturday, October 4. 2008
Eichlinghofen im Internet Posted by Martin Vogel
in Eichlinghofen at
11:26
Comments (0) Trackbacks (0) Defined tags for this entry: Baudenkmal, Blog, Coaching, Dortmund, Eichlinghofen, Grundschule, H-Bahn, Hombruch, Homepage, Kindergarten, Kirche, Marketing, OGS, Restaurant, Schule, Sport, Stadt, Stortsweg, Veranstaltung
Eichlinghofen im Internet
Eine kleine Übersicht über die Präsenz des Dortmunder Stadtteils Eichlinghofen im Internet
Allgemeine Informationen Die Enzyklopädie Wikipedia enthält einen kurzen Eintrag über den Ort Eichlinghofen selbst und zusätzlich einen eigenen Artikel über das Baudenkmal St.-Margaretha-Kirche. Wer mehr weiß, kann die Artikel dort entweder selbst ergänzen oder mir ein paar Informationen (mit Quellenangaben!) zuschicken. Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen Eichlinghofer Grundschule - Offene Ganztagsschule Eichlinghofen Evangelischer Kindergarten Katholischer Kindergarten "Maria Königin" Kindertagesstätte Kita "Vier Jahreszeiten" des Studentenwerkes der Universität Dortmund Sport TuS Eichlinghofen 1890/1980 eV - eine gut strukturierte Seite mit einem ziemlich lebendigen Forum. Vereine Der Nachbarschaftsverein Kleine Heide / Henriettenweg informiert über seine Projekte, zum Beispiel den in Eigeninitaitive errichteten Spielplatz oder den Kampf gegen den verkehrsplanerisch umstrittenen Gardenkampausbau. Der Schachverein Eichlinghofen 1935 begrüßt seine Gäste mit einer Schachaufgabe und informiert über den Verein und aktuelle Termine. Der Männergesangsverein Harmonie 1876 hat eine schicke Seite. Kirchengemeinden Evangelische Kirchengemeinde Dortmund-Südwest Katholische Pfarrgemeinde Sankt Clemens Neuapostolische Kirche Dortmund-Eichlinghofen Cleverjugend - ein lebendiges Projekt der evangelischen Jugendarbeit in Barop, Brünninghausen, Eichlinghofen und Hombruch. Gaststätten und Restaurants Der Akropolis Grill ist mehr als nur ein einfacher Imbiss. Das Restaurant Pfeffermühle bot Gastronomie mit Atmosphäre und Qualität. Im Moment darf sich Eichlinghofen auf die Neueröffnung freuen. Persönliche Homepages Steffis Bücherkiste ist kein Buchladen. Die Website von Stefanie Schulte ist ein Treffpunkt für alle, die sich über Literatur informieren und austauschen möchten. Karin Groß gibt Klavierunterricht. Michael Hanitz aus Hombruch nennt seine Homepage Eichlinghofen.de – warum? Firmen und Betriebe Bei Blumen Herter gibt es alles vom Blumenstrauß bis zur Hochzeitsdekoration. Tellurian Games bietet Rollenspiele, Brettspiele, Bücher, Zinnfiguren und Zubehör. Als Digital Wolf macht Andrea Wille außerdem Webdesign und Multimedia. PremiumNet DV-Consulting Jürgen Zappe hilft beim Content-Management, der Suchmaschinenoptimierung, dem Onlineshop und weiteren Webspezialitäten. Das Frisurenstudio Andrea hatte einen aufgeräumten Webauftritt, in dem das Wort "Friseur" nicht vorkam. Im Januar 2008 wechselte das Ladenlokal die Besitzerin und nun wird dort unter dem Namen "4 Haareszeiten" frisiert. Leider habe ich die Webseite dazu noch nicht finden können. Wer hilft mir? Die Sparkasse Dortmund-Eichlinghofen sucht seit langer Zeit Nachmieter für die ungenutzte Hälfte ihrer Niederlassung. Dietmar Behm bietet sich an, Ihr persönlicher Coach zu sein und hat sich auf das Entwickeln von Führungskompetenzen spezialisiert. Parteien Der Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Eichlinghofen hat sich aufgelöst. CDU-Ortsunion Eichlinghofen (nur indirekt erwähnt) Ortsverband Dortmund-Hombruch Bündnis 90/Die Grünen Sonstiges Der aktuelle H-Bahn-Fahrplan - für alle, die sich nicht "montags bis freitags alle 10 Minuten" merken können In Janus Skops Projekt do-foto findet man die wahrscheinlich größte Fotosammlung Dortmunds. Wer weitere Links kennt: bitte melden! Ich aktualisiere dann diesen Eintrag. Wednesday, April 9. 2008
Wie man Google Maps ganz einfach in ... Posted by Martin Vogel
in Codeflügel at
18:29
Comments (11) Trackbacks (2) Wie man Google Maps ganz einfach in ein Blog einbinden kann
Um Kartenausschnitte aus Google Maps in ein Blog einzubinden, gibt es drei Möglichkeiten, die bisher mehr oder weniger problematisch waren.
Am einfachsten und dümmsten ist das Anfertigen und Hochladen von Bildschirmkopien, was in der Vergangenheit bereits zu Abmahnungen in vierstelliger Höhe geführt hat, weil der feine Unterschied zwischen einer kopierten Grafikdatei und eingebundenen Serverdaten nicht beachtet wurde. Die zweite Möglichkeit, zu der Google selbst einlädt, ist das Einbinden eines HTML-Code-Schnipsels, der – vereinfacht ausgedrückt – ein Fenster (Iframe) auf das Google-Maps-Angebot öffnet. Diese Methode ist jedoch auf nichtgewerbsmäßige Webauftritte beschränkt. Es gibt daher ein Problem, sobald der eigene Webauftritt durch Werbung unterstützt wird. Unabhängig davon, ob die Werbeeinnahmen aufs eigene Konto gehen oder in die Taschen eine "Gratis"-Hosters fließen, können solche Seiten als gewerbliche Webauftritte zählen. Für all jene Webschaffenden, die nicht über vollkommen einnahmenfreie Seiten verfügen, hat Google eine Programmierschnittstelle entwickelt, das sogenannte Google Maps API. Dieses wird nicht nur für rechtlich unbedenklich gehalten (auch von mindestens einem Juristen) und ist deutlich vielseitiger in den Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten, sondern hier wird auch jedem Webmaster ein eindeutiger Schlüssel zugeordnet, sodass Google die volle Kontrolle über die Auslieferung oder Nichtauslieferung der Karteninhalte behält und bei zu intensiver Nutzung Ausgleichszahlungen aushandeln oder aber gezielt Inhalte sperren kann. Diese dritte Lösung wäre perfekt für Blogs geeignet, eröffnet aber wiederum das Problem, dass Javascriptcode sowohl in den unsichtbaren Kopf- als auch in den Inhaltsbereich der Seite eingefügt werden muss. Wer mit einer fertigen Blogsoftware arbeitet, möchte aber wahrscheinlich nur ungern Googles Javascriptdateien in die Vorlagendateien einbinden, damit nicht bei jedem Seitenaufruf erst einmal haufenweise fremder Code durch die Gegend geschoben werden muss, der zudem nur dann wirklich benötigt wird, wenn auf der jeweiligen Blogseite tatsächlich auch ein Kartenausschnitt dargestellt wird. Für die von mir verwendete Blogsoftware (Serendipity) gibt es zwar ein fertiges Google-API-Plugin von Zoran Kovacevic, das erlaubt jedoch nur die Darstellung eines für alle Seiten gleichen Kartenausschnitts in der Seitenleiste. Das ist nett für Blogs, die sich mit einem geografisch eng begrenzten Gebiet befassen, ich fand es jedoch für meine Zwecke ungeeignet. Um aus dieser Zwickmühle zu entkommen, kann man nun die Möglichkeiten, die Google mit der Nutzung des API anbietet, mit der Einfachheit, die das Iframe-Codeschnipsel der bekannten Google-Maps-Seite bietet, kombinieren. Man benötigt dazu nur eine einzige zusätzliche Datei im Startverzeichnis des Blogs, die den ganzen API-Code enthält. Der folgende Code könnte beispielsweise unter dem Namen "map.php" auf dem Webserver des Blogs abgelegt werden: <head> <script src="http://maps.google.com/maps?file=api&v=2&key=LANGEKRYPTISCHEZEICHENFOLGE" type="text/javascript"> </script> <script type="text/javascript"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById("karte")); map.setCenter(new GLatLng(<?php echo $_GET['ll']; ?>), <?php echo $_GET['z']; ?>); map.setMapType(G_NORMAL_MAP); map.addControl(new GSmallZoomControl()); } } </script> </head> <body onload="initialize()" onunload="GUnload()"> <div id="karte" style="width: 100%; height: 100%"></div> </body> Im Blogeintrag selbst ist dann nur noch folgende Codezeile einzufügen: <iframe width="400" height="300" src="map.php?ll=51.472973,7.472579&z=24"></iframe> Die Koordinaten und den Zoomfaktor kann man einfach aus Google Maps übernehmen. In diesem Fall sollten die Pinguine des Dortmunder Zoos erkennbar sein: Hier zum Vergleich der entsprechende Ausschnitt bei Google Maps Jetzt sollte man noch dafür sorgen, dass nicht jeder die Datei map.php in seinem eigenen Webauftritt einbinden kann. Auch dafür gibt es eine einfache Lösung – aber das ist eine andere Geschichte. Wegen der unklaren und in meinen Augen widersprüchlichen Angaben zur Zulässigkeit von Luftbildern in der Anfangsdarstellung der Karten empfehle ich momentan, das Aktivieren der Satelliten- oder Hybriddarstellung dem Nutzer der Seite zu überlassen. Der Spiegel hat zwar am 29. Februar 2008 eine Aussage von Google-Sprecher Kay Oberbeck dazu veröffentlicht, ob die im Ernstfall rechtlichen Bestand hätte, weiß ich jedoch nicht zu sagen. Auf die Frage "Wer darf Karten und Luftbilder von Google Maps per API eingebettet zeigen?" erhielt Spiegel-Redakteur Konrad Lischka jedenfalls die eigentlich positive Antwort: "Die kostenfreie Google Maps API darf auf Seiten angezeigt werden, welche für jedermann frei zugänglich sind, unabhängig davon ob es sich dabei um gewerbliche oder nicht-gewerbliche Seiten handelt. Ansonsten wird eine kostenpflichtige Google Maps Enterprise Lizenz benötigt." Auch von der Firma GeoContent gibt es laut einem Kommentar in Robert Basics Blog inzwischen grünes Licht für die API-Verwendung. Saturday, April 5. 2008
Neue Blogsoftware: Serendipity Posted by Martin Vogel
in Webmaster at
13:53
Comments (0) Trackbacks (0) Neue Blogsoftware: Serendipity
Herzlich willkommen - seit heute gibt es hier nun auch ein "richtiges" Blog. Wer auf dieser Site regelmäßig mitliest, kennt bereits Martins Forum, das ja im Grunde immer schon mehr Blog als Forum war. Eigentlich wollte ich es nur etwas aufpolieren, weil es schon fast alles kann, was ich von einer Blogsoftware erwarte, doch dann siegte die Faulheit.
Für die Programmierarbeit auf der Grundlage des "kleinen Forums" hätte ich eine zwei- bis dreistellige Stundenzahl benötigt - Serendipity dagegen war nach dem Upload in weniger als zehn Minuten installiert und gefällt mir bisher ausgezeichnet. Innerhalb der nächsten Wochen oder Monate soll dieses Blog das alte Forum ablösen, wenn es sich bewährt. Auf keinen Fall möchte ich vergessen, mich für die Forensoftware, die mir soviele Jahre gute Dienste geleistet hat, bei Alex zu bedanken, der sein wundervolles Programm zur Verfügung gestellt hat! |
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