WerbungBlog abonnierenKategorienTop Referrerswww.google.de (2633)
www.gutefrage.net (1816) www.winfuture-forum.de (1036) www.google.com (802) www.google.at (499) Blog Administration |
Saturday, August 28. 2010
"Was, frage ich euch, hat ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
12:42
Comments (0) Trackbacks (0) "Was, frage ich euch, hat Google je für uns getan?"
Wer erinnert sich nicht an die Szene aus "Das Leben des Brian", in der das konspirative Treffen der Volksfront von Judäa zu einer umfassenden Aufzählung der Errungenschaften der Römischen Kultur wird?
Hier ist die Szene mit neuem Synchronton (leider wurden die verschiedenen Stimmen alle von einer Person gesprochen und die Stimmlage nachträglich stark verändert, dadurch klingt der Ton etwas seltsam). Die Verschwörer heißen Ludwig, Konrad, Anne und Erich und sie protestieren gegen die Ausspähung ihrer Kontakte und der Kontakte ihrer Kontakte, indem sie hundertfach ihre Fotos und die ihrer Häuser ins Netz setzen. Herrlich absurd! Äh, … Gefunden in der taz vom 27. August 2010. Friday, August 20. 2010
Bielefeld: SIE wollen nicht auffliegen Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
15:28
Comments (0) Trackbacks (0) Defined tags for this entry: Cyberspace, Formulare, Google, Illusion, Maps, Scherz, Schildbürgerstreich
Bielefeld: SIE wollen nicht auffliegen
Man stelle sich vor: im November startet endlich auch in Deutschland Google Street View. Tausende von Nerds stürzen sich sofort auf http://maps.google.de, tippen "BIELEFELD" ein, ziehen den Pegman auf die vermeintliche Hauptstraße und entdecken in Sekundenschnelle, dass sich an der Stelle nur ein paar Bäume und Feldwege befinden. Die Bielefeldverschwörung wäre augenblicklich aufgeflogen. Damit das nicht passiert, haben SIE jetzt eine Webseite online gestellt, in der SIE so tun, als plane die gesamte Stadt ihre eigene Verpixelung.
Was für eine kontraproduktive Aktion! Daran erkennt man doch erst recht, dass es sich bei BIELEFELD nur um ein Phantasieprodukt handeln kann. Stattdessen hätte man einfach Bilddaten einer realen Stadt verwenden können, zum Beispiel aus dem polnischen Zabrze. Welche physisch exisitierende Stadt würde sich schon vor Besuchern verbergen wollen? "Hilfe, Kundschaft! Versteckt euch, Touristen!"? Wer soll denn solche absurden Sätze wie "Die Stadt Bielefeld hat das Unternehmen Google mit Schreiben vom 1. Februar 2010 darauf hingewiesen, dass Aufnahmen der Stadt für den Dienst Google Street View generell nicht erwünscht sind." glauben? SIE stehen mit dem Rücken an der Wand. Wednesday, August 18. 2010
Stadt Duisburg veröffentlicht ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
12:40
Comments (0) Trackbacks (0) Defined tags for this entry: Abmahnung, Anwalt, Cyberspace, Datenrettung, Download, Gericht, Geschichte, Urheberrecht, verrechnet
Stadt Duisburg veröffentlicht "43 Loveparade Geheimdokumente" durch Einstweilige Verfügung
Die Stadt Duisburg veröffentlicht gerade weltweit
Das funktioniert so: eine von der breiten Öffentlichkeit bisher kaum beachtete Website, die unerwünschtes Material zur Verfügung stellt (43 PDF-Dateien mit Anhängen), wird durch eine Anwaltskanzlei per Einstweiliger Verfügung daran gehindert, weil das Anbieten der Anhänge angeblich gegen das Urheberrecht verstoße. Die gerichtliche Aktion führt dazu, dass die Dateien innerhalb kürzester Zeit anderenorts auftauchen, beispielsweise auf Indymedia, diversen Torrents und einer Webseite des Deutschen Journalistenverbandes. Resultat: die PDF-Dateien werden nun als "43 Loveparade Geheimdokumente" tausendfach gelesen und weiterverbreitet. Die Ursprungsseite xtranews.de hat jetzt einen Spendenaufruf gestartet, um die vermutlich entstehenden Kosten in Höhe von rund 7.500 Euro wieder hereinzubekommen. Und Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland braucht wohl dringend mal einen fähigen PR-Berater, solange er noch im Amt ist. Zum Weiterlesen: Pottblog: Adolf Sauerland (CDU), Duisburgs Oberbürgermeister, mahnt Blog wegen der Veröffentlichung von Loveparade-Gutachten ab DerWesten: Duisburg verklagt Blog wegen Loveparade-Dokumenten Augsburger Allgemeine: Loveparade – Duisburgs OB Sauerland mahnt Blogger ab Netzpolitik.org: Loveparade – Stadt Duisburg untersagt Blog Veröffentlichung von Dokumenten Lawblog: Der erbärmliche Oberbürgermeister DerWesten: Ministerium prüft Bericht zur Loveparade Sunday, August 15. 2010
Wacker, Wacker eh eh :-) Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
15:06
Comments (0) Trackbacks (0) Wacker, Wacker eh eh :-)
Gestern hat der Fußballclub meiner Stadt in einem kleinen Ort im Süden drei Tore geholt.
Auf Ostwestf4le.de entdeckte ich, dass es für Fans des BVB 09 sogar ein Lied dazu gibt, dass ich irgendwo schon mal gehört zu haben glaube, jedenfalls so ähnlich: 14. August 2010, Borussia Dortmund – Wacker Burghausen, 0:3 Der Sänger Muri (Mr. Marius Müller) gründet übrigens gerade eine Band und sucht Musiker für Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboards. Thursday, August 12. 2010
Die Angst der Internetausdrucker vor ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
22:11
Comment (1) Trackback (1) Defined tags for this entry: Blog, Datensicherheit, deutsch, Formulare, Fotos, Google, Luftbilder, Maps, Schildbürgerstreich, WWW
Die Angst der Internetausdrucker vor dem Google
Die von Presse und Politik herbeigeredete Ablehnung von Google Street View treibt skurrile Blüten. In Fefes Blog erschien jetzt ein Link auf einen Artikel der Rheinischen Post. Die im Artikel mit vollem Namen(!) genannten Bürger Ludwig H. (83), Konrad R. sowie Anne und Erich J. wollen nicht, dass ihre Privatsphäre durch Google Street View verletzt wird. Deshalb stellten sie sich vor ein Haus in Düsseldorf-Wersten und ließen sich vom Fotografen dort für ein Internetfoto ablichten, auf dem neben allen Gesichtern sogar die Hausnummer erkennbar ist. Alles weitere steht im Telefonbuch und im Branchenbuch, sogar dass in dem abgebildeten Wohnhaus auch ein Ingenieurbüro seinen Platz hat.
Der besondere Witz ist, dass ihre Häuser mutmaßlich gar nicht in Google Street View erfasst werden, weil die Eingangsfassaden nur von einem Fußweg aus einsehbar sind, der vom Kamerawagen gar nicht befahren werden kann. Lediglich die der Straße zugewandte Giebelwand von Haus Nummer 43 wird, wenn überhaupt, in Street View zu sehen sein. Die Häuser 47 und 53 der anderen Beschwerdeführer dagegen sind von der Fahrbahn des Mendelwegs aus gar nicht zu sehen, wie das Video auf e-rent.de deutlich zeigt. Wer erklärt diesen netten alten Herrschaften jetzt, was SWIFT, ELENA, Vorratsdatenspeicherung, DNS-Sperren, Mautbrücken, Reifendrucksender und biometrische Ausweisdaten sind? Warum nicht? Sunday, June 27. 2010Fliegenmade in Germany
Was passieren kann, wenn die Absicht des Werbetexters und die deutsche Sprache frontal zusammenstoßen:
Wenn ich mit der Fliegerei eine Sache überhaupt nicht assoziieren möchte, dann sind das wimmelnde weiße Fliegenmaden. Saturday, April 17. 2010
Livecam Eyjafjallajökull, Katla ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
22:42
Comments (0) Trackbacks (2) Livecam Eyjafjallajökull, Katla (Kötlu)
Der Vulkan unter dem Inselberggletscher (Eyjafjallajökull) beschert uns nun schon den zweiten Tag ohne Fluglärm und einen wundervoll kondensstreifenfreien blauen Himmel. Wer sehen möchte, wie aktiv der Gletschervulkan auf Island in dieser Minute ist, kann dazu die Webseite der Wetterstation an der Dellhütte besuchen. Diese zeigt nicht nur alle aktuellen Wetterdaten an, sondern fotografiert auch minütlich neu den Eyjafjallajökull. Im Moment steht wieder eine imposante Rauchwolke über Island.
Drei weitere Webcams zeigen sogar Livevideos des Vulkanaubruchs: Eyjafjallajökull von Valahnúk aus Eyjafjallajökull von Hvolsvelli aus Eyjafjallajökull von Thorolsfelli aus Weiß eigentlich jemand, warum die Seitentitel nicht zu den URLs passen? Der aktuelle Satellitenfilm der Aschewolke im 24-Stunden-Zeitraffer ist auf der Eumetsat-Website zu finden. Nach Ansicht von Örvar Atli Thorgeirsson, der eine atemberaubende Fotosammlung auf Flickr mit uns teilt, kommt das dickste allerdings möglicherweise erst noch. Der Vulkan unter dem Gletscher mit dem lustigen Namen hat nämlich eine garstige Nachbarin namens Katla (Kötlu), deren Magmakammer unter dem Mýrdalsjökull sich alle 60 bis 80 Jahre in einem schweren Ausbruch entlädt. Diese Eruptionen wurden in der Vergangenheit in der Regel durch Aktivitäten ihres kleineren Partners ausgelöst. Der letzte Ausbruch der Katla war vor 92 Jahren. Das Foto von 1918 zeigt eine Aschewolke, die auch gut als Atompilz durchgehen könnte. Auf der Website der Zivilschutzabteilung (Almannavarnadeild) der isländischen Nationalpolizei (Ríkislögreglustjórinn) gibt es einen eindrucksvollen Film im Quicktime- und WMV-Format, der die Ursachen und Folgen eines Katla-Ausbruchs anschaulich darstellt. Der Film hat zwar keine Untertitel, die PDF-Datei mit Informationen für Island-Reisende speziell zum Katla-Ausbruch enthält jedoch alles wesentliche auf deutsch. Es gibt auch eine Livecam für Katla, diese ist südöstlich vom Mýrdalsjökull in 23 Kilometern Entfernung von Katla auf dem 300 Meter hohen Háfell stationiert und wird vom staatlichen Fernsehsender RUV betrieben. Falls schlechte Sicht herrscht, hilft ein Blick auf die ständig aktualisierte Erdbebenkarte Islands. Der Mýrdalsjökull ist der große weiße Gletscher ganz im Süden der Islandkarte. Wednesday, April 14. 2010
A45: Sattelschlepper schiebt PKW ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
22:20
Comments (2) Trackbacks (0) A45: Sattelschlepper schiebt PKW quer vor sich her
Heute morgen schleifte laut Polizeibericht am Westhofener Kreuz ein niederländischer Sattelschlepper einen PKW rund 250 Meter weit quer vor sich her, bis die 41-jährige LKW-Fahrerin, die sich über das laute Hupen vor ihr wunderte, schließlich den Scirocco eines 27-jährigen Witteners an ihrer Stoßstange entdeckte. Sie hatte das Fahrzeug beim Spurwechsel übersehen. Der PKW-Fahrer, der sich auf den Beifahrersitz gerettet hatte, blieb unverletzt, wurde aber mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.
Sowas kommt öfter vor, als man denkt: Saturday, January 2. 2010ko20mispä
Auf der Suche nach SMS-Abkürzungen bin ich gerade über "ko20mispä" gestolpert. Anscheinend ist die Ankündigung des Zuspätkommens um genau 20 Minuten derart verbreitet, dass es eine eigene Abkürzung dafür gibt. Ich kannte diese SMS-Abkürzung bisher nicht, doch laut Google wird sie ganz offensichtlich im gesamten deutschsprachigen Raum verwendet. Aus lauter Neugier habe ich mal andere Zahlen zwischen "ko" und "mispä" eingesetzt. Für 3 und 30 Minuten Verspätung gab es genau eine Google-Fundstelle, bei 25 und 5 Minuten Verspätung lieferte Google immerhin schon 29 bzw. 58 Erwähnungen, die Zahlen der Fundstellen für 10 und 15 Minuten angekündigter Verspätung lagen mit 95 und 104 recht dicht beisammen. Das sind alles recht übersichtliche Trefferzahlen, doch für "ko20mispä" fanden sich sage und schreibe 1170 Google-Treffer (etwa 100 wären zu erwarten gewesen). Ich vermute, dass die Häufigkeit der Verwendung dieser Abkürzungen und die Häufigkeit der Erwähnung in Blogs und Foren gut korrelieren und behaupte daher, dass keine Verspätung so häufig angekündigt wird wie eine zwanzigminütige. Falls das tatsächlich stimmt: Wer hat dafür eine Erklärung? Die Häufung tritt übrigens auch auf, wenn die Google-Suchbegriffe so gewählt werden, dass populäre massenhaft kopierte Listen in den Ergebnissen nicht mehr auftauchen: "ko20mispä -isdn -lidumi -bse -cu -kssm -mamima".
Thursday, December 31. 2009
Die Boskop-Menschen (homo capensis) ... Posted by Martin Vogel
in Wirklichewelt at
18:35
Comments (0) Trackbacks (0) Defined tags for this entry: Archäologie, Berechnung, Blog, Science Fiction, Statistik, verrechnet, Zitate
Die Boskop-Menschen (homo capensis) wußten zuviel: ausgestorben.Mit dem Programm MeMaker aus Ubuntu Linux kann man wundervolle paläoanthropologische Rekonstruktionen anfertigen, die nur wenig realitätsferner als andere derzeit populäre Abbildungen sind. Im letzten Jahr allerdings tauchte auf den Bestsellerlisten das Buch "Big Brain: The Origins and Future of Human Intelligence" der beiden Neurowissenschaftler Gary Lynch und Richard Granger auf, in dem diese Geschichte wiederaufgekocht wurde, und nun geistern die großäugigen hyperintelligenten Wilden (mutmaßlich schweiflos, nicht blau und kleiner als drei Meter) wieder munter durch Blogs und Magazine. Der Paläoanthropologe John Hawks sah sich durch die Popularität dieser alten Hypothesen veranlasst, die Geschichte des "Boskop-Menschen" noch einmal aufzurollen. In seinem Blog beschreibt er die Umstände der ersten Funde, die Ableitung des Hirnvolumens aus der Knochendicke (für mehr war nicht genug Material greifbar) und die in der Folge statistisch zweifelhafte Methode, große Schädelfunde dem Boskopmenschen "homo erectus capensis" (auch "telanthropus capensis") zuzuordnen und kleinere Funde dem frühen homo sapiens oder homo erectus. But that view is unsupportable -- in fact, what happened is that a small set of large crania were taken from a much larger sample of varied crania, and given the name, "Boskopoid." This selection was initially done almost without any regard for archaeological or cultural associations -- any old, large skull was a "Boskop". Erstaunlicherweise gibt es noch kaum deutschsprachige Artikel zu dem Thema. Ich bin ja mal gespannt, welche Welle der Slashdot-Artikel nun wieder durch die Blogs zieht. |
QuicksearchWerbungWeitersagenThemenwolkeAnleitung Auto Blog Computer Dorstfeld Dortmund Download Eichlinghofen Eltern Film Fotografie Fotos Google Grafik Grundschule Hombruch Homepage Impress kostenlos Linux Maps Microsoft Musik Office OpenOffice Powerpoint Schule Science Fiction Software Stadt StarOffice Tipp Tutorial Ubuntu Veranstaltung Video Webmaster Windows Word WWW
EmpfehlungenNeue Einträge
ArchivesEDV-LExikon |
