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Da Sabine aus Gelsenkirchen, von der das Foto mit dem "Vogels"-Warnschild stammt, jetzt auch ein eigenes Blog hat, kann ich mich endlich mal mit einem Backlink für die Erlaubnis bedanken, dieses Bild für mein Blog zu verwenden. Hier geht's zur Wellensittich-Hobbyzucht "Ruhrpottwellis" aus Gelsenkirchen …
Dienstag, 17. März 2009
Bibliothek Dortmund-Hombruch: ...
Autor: Martin Vogel in Eichlinghofen um 19:18 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Barop, Dortmund, Eichlinghofen, Hombruch, Homepage, Marketing, Menglinghausen, Stadt, Webmaster, WWW
Bibliothek Dortmund-Hombruch: Fristen von Büchern online verlängern
Die Stadtteilbibliothek Hombruch hat eine Internetseite, auf der die Online-Verlängerung von Ausleihfristen möglich ist. Für ausgeliehene Bücher kann dort eine Fristverlängerung von bis zu vier Wochen über ein Webformular aktiviert werden. Aus irgendwelchen Gründen konnte ich jedoch die Seite für den Online-Zugang zur Bibliothek Dortmund über Google nicht finden. Vielleicht hatte ich mit "Verlängerung Bibliothek Hombruch" die falschen Suchbegriffe gewählt…
Damit mir und allen, die dasselbe Problem mit der Verlängerung der Leihfristen bei der Ausleihe ihrer Medien haben, das Auffinden der Seite in Zukunft leichter fällt, stehen hier nun rund um den Link ein paar zielführende Suchbegriffe. Siehe auch how not to be seen und Öffnungszeiten der Dortmunder Hallenbäder. Falls die Seiten demnächst mal umgebaut werden sollen, hätte ich ein paar gute Ideen, was man an Stelle von in die Anmeldeseite zum Online-Service schreiben könnte, um ein klitzekleines bisschen kundenfreundlicher zu werden. Bei Bedarf bitte melden.<HEAD> Samstag, 4. Oktober 2008
Eichlinghofen im Internet
Autor: Martin Vogel in Eichlinghofen um 11:26 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Baudenkmal, Blog, Coaching, Dortmund, Eichlinghofen, Grundschule, H-Bahn, Hombruch, Homepage, Kindergarten, Kirche, Marketing, OGS, Restaurant, Schule, Sport, Stadt, Stortsweg, Veranstaltung
Eichlinghofen im Internet
Eine kleine Übersicht über die Präsenz des Dortmunder Stadtteils Eichlinghofen im Internet
Allgemeine Informationen Die Enzyklopädie Wikipedia enthält einen kurzen Eintrag über den Ort Eichlinghofen selbst und zusätzlich einen eigenen Artikel über das Baudenkmal St.-Margaretha-Kirche. Wer mehr weiß, kann die Artikel dort entweder selbst ergänzen oder mir ein paar Informationen (mit Quellenangaben!) zuschicken. Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen Eichlinghofer Grundschule - Offene Ganztagsschule Eichlinghofen Evangelischer Kindergarten Katholischer Kindergarten "Maria Königin" Kindertagesstätte Kita "Vier Jahreszeiten" des Studentenwerkes der Universität Dortmund Sport TuS Eichlinghofen 1890/1980 eV - eine gut strukturierte Seite mit einem ziemlich lebendigen Forum. Vereine Der Nachbarschaftsverein Kleine Heide / Henriettenweg informiert über seine Projekte, zum Beispiel den in Eigeninitaitive errichteten Spielplatz oder den Kampf gegen den verkehrsplanerisch umstrittenen Gardenkampausbau. Der Schachverein Eichlinghofen 1935 begrüßt seine Gäste mit einer Schachaufgabe und informiert über den Verein und aktuelle Termine. Der Männergesangsverein Harmonie 1876 hat eine schicke Seite. Kirchengemeinden Evangelische Kirchengemeinde Dortmund-Südwest Katholische Pfarrgemeinde Sankt Clemens Neuapostolische Kirche Dortmund-Eichlinghofen Cleverjugend - ein lebendiges Projekt der evangelischen Jugendarbeit in Barop, Brünninghausen, Eichlinghofen und Hombruch. Gaststätten und Restaurants Der Akropolis Grill ist mehr als nur ein einfacher Imbiss. Das Restaurant Pfeffermühle bot Gastronomie mit Atmosphäre und Qualität. Im Moment darf sich Eichlinghofen auf die Neueröffnung freuen. Persönliche Homepages Steffis Bücherkiste ist kein Buchladen. Die Website von Stefanie Schulte ist ein Treffpunkt für alle, die sich über Literatur informieren und austauschen möchten. Karin Groß gibt Klavierunterricht. Michael Hanitz aus Hombruch nennt seine Homepage Eichlinghofen.de – warum? Firmen und Betriebe Bei Blumen Herter gibt es alles vom Blumenstrauß bis zur Hochzeitsdekoration. Tellurian Games bietet Rollenspiele, Brettspiele, Bücher, Zinnfiguren und Zubehör. Als Digital Wolf macht Andrea Wille außerdem Webdesign und Multimedia. PremiumNet DV-Consulting Jürgen Zappe hilft beim Content-Management, der Suchmaschinenoptimierung, dem Onlineshop und weiteren Webspezialitäten. Das Frisurenstudio Andrea hatte einen aufgeräumten Webauftritt, in dem das Wort "Friseur" nicht vorkam. Im Januar 2008 wechselte das Ladenlokal die Besitzerin und nun wird dort unter dem Namen "4 Haareszeiten" frisiert. Leider habe ich die Webseite dazu noch nicht finden können. Wer hilft mir? Die Sparkasse Dortmund-Eichlinghofen sucht seit langer Zeit Nachmieter für die ungenutzte Hälfte ihrer Niederlassung. Dietmar Behm bietet sich an, Ihr persönlicher Coach zu sein und hat sich auf das Entwickeln von Führungskompetenzen spezialisiert. Parteien Der Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Eichlinghofen hat sich aufgelöst. CDU-Ortsunion Eichlinghofen (nur indirekt erwähnt) Ortsverband Dortmund-Hombruch Bündnis 90/Die Grünen Sonstiges Der aktuelle H-Bahn-Fahrplan - für alle, die sich nicht "montags bis freitags alle 10 Minuten" merken können In Janus Skops Projekt do-foto findet man die wahrscheinlich größte Fotosammlung Dortmunds. Wer weitere Links kennt: bitte melden! Ich aktualisiere dann diesen Eintrag. Montag, 28. Juli 2008
Das Dortmunder Hochwasser und der ...
Autor: Martin Vogel um 11:44 Kommentare (2) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Dorstfeld, Dortmund, Eichlinghofen, Entsorgung, Flut, Hausrat, Hochwasser, Homepage, Huckarde, Marten, Menglinghausen, Müll, Müllabfuhr, Unwetter, Wasser, Wasserschaden
Das Dortmunder Hochwasser und der Müll - EDG richtet KEINE Sonderannahmestellen ein
Nach dem Hochwasser stehen die Bewohner von Dorstfeld, Marten, Eichlinghofen und den anderen von der Flut betroffenen Stadtteilen im Dortmunder Westen vor der Aufgabe, tonnenweise vom Wasser vernichteten Hausrat aus überfluteten Kellern, Garagen und Wohnungen zu entsorgen. Auf meine E-Mail an die EDG mit der Frage nach zusätzlichen Abfuhrterminen oder Sondertarifen für Hochwassergeschädigte hat bis jetzt niemand geantwortet, daher war ich vor ein paar Minuten recht erfreut, auf der EDG-Homepage den Text "Land unter in Dortmund - EDG richtet Annahmestellen ein; mehr dazu... " zu entdecken. Leider führt der Link auf eine Fehlermeldung "Diese Seite ist nicht mehr vorhanden". Auf telefonische Nachfrage teilte mir eine Dame mit, dass das sowieso eine Falschinformation sei und ich meinen nassen Müllberg in den PKW packen und für 10 Euro an der Deponie in Huckarde abgeben könne. Dort habe man heute ausnahmsweise bis 20:00 Uhr geöffnet.
Weil die Adresse der Deponie nicht ganz einfach herauszubekommen ist: EDG-Deponie Huckarde Lindberghstraße 51 44369 Dortmund Öffnungszeiten: Di 8.30 - 17.00 Uhr Mi - Fr 9.00 - 17.00 Uhr Sa 8.00 - 13.30 Uhr montags geschlossen (Ausnahme: 28. Juli 2008 – bis 20:00 Uhr) Samstag, 5. Juli 2008Vista-Anwender werden weniger – wirklich?
Seit fünf Jahren führe ich eine kleine Statistik über die Betriebssystemversionen der Besucher meiner Websites. Mittlerweile sind dort über drei Millionen Besuche erfasst. Spannend finde ich, wie sich über die Jahre die verschiedenen Betriebssysteme ablösen. Waren 2003 noch die Anwender von Windows 98, Window 2000 und Windows XP fast zu gleichen Teilen vertreten, entschied XP recht bald das Rennen für sich. Von einer Ablösung durch Windows Vista ist trotz der Brutalität, mit der die "Buntglasfenstersoftware" in den Markt geprügelt wird, wenig zu spüren. Im Gegenteil – anscheinend gibt es seit zwei Monaten deutlich mehr Besucher, die Vista deinstallieren als Vista-Neukunden. Ob der Trend wohl anhält? So ganz glaube ich das ja nicht.
Dass ganz leise der Anteil der Linux- und Mac-OS-X-Nutzer immer mehr zunimmt, lässt sich übrigens ebenfalls recht gut erkennen. Freitag, 20. Juni 2008
Grundschule Eichlinghofen / ...
Autor: Martin Vogel in Eichlinghofen um 20:55 Kommentare (0) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Eichlinghofen, Eltern, Grundschule, Hombruch, Homepage, OGS, Schule, Stortsweg, Webmaster, WWW
Grundschule Eichlinghofen / Eichlinghofer Schule am StortswegBisher existierten im Web eine Gruppe von Ehemaligen, die sich bei Stayfriends wiedergefunden haben und einige Informationen zum Projekt "Offene Ganztagsschule" des Diakonischen Werks. Mittwoch, 9. April 2008
Wie man Google Maps ganz einfach in ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 18:29 Kommentare (11) Trackbacks (2) Wie man Google Maps ganz einfach in ein Blog einbinden kann
Um Kartenausschnitte aus Google Maps in ein Blog einzubinden, gibt es drei Möglichkeiten, die bisher mehr oder weniger problematisch waren.
Am einfachsten und dümmsten ist das Anfertigen und Hochladen von Bildschirmkopien, was in der Vergangenheit bereits zu Abmahnungen in vierstelliger Höhe geführt hat, weil der feine Unterschied zwischen einer kopierten Grafikdatei und eingebundenen Serverdaten nicht beachtet wurde. Die zweite Möglichkeit, zu der Google selbst einlädt, ist das Einbinden eines HTML-Code-Schnipsels, der – vereinfacht ausgedrückt – ein Fenster (Iframe) auf das Google-Maps-Angebot öffnet. Diese Methode ist jedoch auf nichtgewerbsmäßige Webauftritte beschränkt. Es gibt daher ein Problem, sobald der eigene Webauftritt durch Werbung unterstützt wird. Unabhängig davon, ob die Werbeeinnahmen aufs eigene Konto gehen oder in die Taschen eine "Gratis"-Hosters fließen, können solche Seiten als gewerbliche Webauftritte zählen. Für all jene Webschaffenden, die nicht über vollkommen einnahmenfreie Seiten verfügen, hat Google eine Programmierschnittstelle entwickelt, das sogenannte Google Maps API. Dieses wird nicht nur für rechtlich unbedenklich gehalten (auch von mindestens einem Juristen) und ist deutlich vielseitiger in den Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten, sondern hier wird auch jedem Webmaster ein eindeutiger Schlüssel zugeordnet, sodass Google die volle Kontrolle über die Auslieferung oder Nichtauslieferung der Karteninhalte behält und bei zu intensiver Nutzung Ausgleichszahlungen aushandeln oder aber gezielt Inhalte sperren kann. Diese dritte Lösung wäre perfekt für Blogs geeignet, eröffnet aber wiederum das Problem, dass Javascriptcode sowohl in den unsichtbaren Kopf- als auch in den Inhaltsbereich der Seite eingefügt werden muss. Wer mit einer fertigen Blogsoftware arbeitet, möchte aber wahrscheinlich nur ungern Googles Javascriptdateien in die Vorlagendateien einbinden, damit nicht bei jedem Seitenaufruf erst einmal haufenweise fremder Code durch die Gegend geschoben werden muss, der zudem nur dann wirklich benötigt wird, wenn auf der jeweiligen Blogseite tatsächlich auch ein Kartenausschnitt dargestellt wird. Für die von mir verwendete Blogsoftware (Serendipity) gibt es zwar ein fertiges Google-API-Plugin von Zoran Kovacevic, das erlaubt jedoch nur die Darstellung eines für alle Seiten gleichen Kartenausschnitts in der Seitenleiste. Das ist nett für Blogs, die sich mit einem geografisch eng begrenzten Gebiet befassen, ich fand es jedoch für meine Zwecke ungeeignet. Um aus dieser Zwickmühle zu entkommen, kann man nun die Möglichkeiten, die Google mit der Nutzung des API anbietet, mit der Einfachheit, die das Iframe-Codeschnipsel der bekannten Google-Maps-Seite bietet, kombinieren. Man benötigt dazu nur eine einzige zusätzliche Datei im Startverzeichnis des Blogs, die den ganzen API-Code enthält. Der folgende Code könnte beispielsweise unter dem Namen "map.php" auf dem Webserver des Blogs abgelegt werden: <head> <script src="http://maps.google.com/maps?file=api&v=2&key=LANGEKRYPTISCHEZEICHENFOLGE" type="text/javascript"> </script> <script type="text/javascript"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById("karte")); map.setCenter(new GLatLng(<?php echo $_GET['ll']; ?>), <?php echo $_GET['z']; ?>); map.setMapType(G_NORMAL_MAP); map.addControl(new GSmallZoomControl()); } } </script> </head> <body onload="initialize()" onunload="GUnload()"> <div id="karte" style="width: 100%; height: 100%"></div> </body> Im Blogeintrag selbst ist dann nur noch folgende Codezeile einzufügen: <iframe width="400" height="300" src="map.php?ll=51.472973,7.472579&z=24"></iframe> Die Koordinaten (ll=51.472973,7.472579) und den Zoomfaktor (z=24) kann man einfach aus Google Maps übernehmen. In diesem Fall sollten die Pinguine des Dortmunder Zoos erkennbar sein: Hier zum Vergleich der entsprechende Ausschnitt bei Google Maps Jetzt sollte man noch dafür sorgen, dass nicht jeder die Datei map.php in seinem eigenen Webauftritt einbinden kann. Auch dafür gibt es eine einfache Lösung – aber das ist eine andere Geschichte. Wegen der unklaren und in meinen Augen widersprüchlichen Angaben zur Zulässigkeit von Luftbildern in der Anfangsdarstellung der Karten empfehle ich momentan, das Aktivieren der Satelliten- oder Hybriddarstellung dem Nutzer der Seite zu überlassen. Der Spiegel hat zwar am 29. Februar 2008 eine Aussage von Google-Sprecher Kay Oberbeck dazu veröffentlicht, ob die im Ernstfall rechtlichen Bestand hätte, weiß ich jedoch nicht zu sagen. Auf die Frage "Wer darf Karten und Luftbilder von Google Maps per API eingebettet zeigen?" erhielt Spiegel-Redakteur Konrad Lischka jedenfalls die eigentlich positive Antwort: "Die kostenfreie Google Maps API darf auf Seiten angezeigt werden, welche für jedermann frei zugänglich sind, unabhängig davon ob es sich dabei um gewerbliche oder nicht-gewerbliche Seiten handelt. Ansonsten wird eine kostenpflichtige Google Maps Enterprise Lizenz benötigt." Auch von der Firma GeoContent gibt es laut einem Kommentar in Robert Basics Blog inzwischen grünes Licht für die API-Verwendung. Samstag, 5. April 2008
Neue Blogsoftware: Serendipity
Autor: Martin Vogel in Webmaster um 13:53 Kommentare (0) Trackbacks (0) Neue Blogsoftware: Serendipity
Herzlich willkommen - seit heute gibt es hier nun auch ein "richtiges" Blog. Wer auf dieser Site regelmäßig mitliest, kennt bereits Martins Forum, das ja im Grunde immer schon mehr Blog als Forum war. Eigentlich wollte ich es nur etwas aufpolieren, weil es schon fast alles kann, was ich von einer Blogsoftware erwarte, doch dann siegte die Faulheit.
Für die Programmierarbeit auf der Grundlage des "kleinen Forums" hätte ich eine zwei- bis dreistellige Stundenzahl benötigt - Serendipity dagegen war nach dem Upload in weniger als zehn Minuten installiert und gefällt mir bisher ausgezeichnet. Innerhalb der nächsten Wochen oder Monate soll dieses Blog das alte Forum ablösen, wenn es sich bewährt. Auf keinen Fall möchte ich vergessen, mich für die Forensoftware, die mir soviele Jahre gute Dienste geleistet hat, bei Alex zu bedanken, der sein wundervolles Programm zur Verfügung gestellt hat! |
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