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Gemeindeverwaltung verbietet ...
Autor: Martin Vogel in Wirklichewelt um 23:25 Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Blog, Eltern, Ernährung, Facepalm, Fotos, Gesundheit, Grundschule, Schule, Streisand-Effekt, Verwaltung, WWW
Gemeindeverwaltung verbietet Schülerin Essensfotos
Wie viele andere auch habe ich vor einiger Zeit die wundervolle Aktion der neunjährigen Schülerin Martha Payne verfolgt, die sich wegen der häufigen Haare im Schulessen und dessen Portionsgrößen entschlossen hatte, täglich ein Foto ihres Kantinenessens in der Lochgilphead Primary School mit einer kurzen Beschreibung zu posten. Ihr Blog wurde über zwei Millionen Mal aufgerufen und sie konnte damit tausende Pfund für eine Wohltätigkeitsorganisation sammeln, die weltweit Schulspeisungen in von Armut betroffenen Gebieten organisiert.
In den letzten Einträgen dokumentierte das Mädchen vor allem, wie sehr sich das Essen verbessert hat. Dienstag, 16. August 201121. Warsteiner Internationale Montgolfiade
Vom 2. bis zum 10. September 2011 findet in Warstein wieder die jährliche internationale Montgolfiade statt. Die Veranstaltung ist absolut sehenswert!
Als ich im letzten Jahr dort war, gab es an einem Nachmittag unter anderem einen beeindruckenden Massenstart, Fallschirmzielspringen dicht über die Köpfe der Zuschauer hinweg und eine Vielzahl von Sonderformen, zum Beispiel ein Feuerwehrauto, einen Katzenkopf, einen Clown mit zwei Gesichtern, einen dreieckigen Ballon in den Farben des Aston-Martin-Logos, ein Osterei, ein Pilsglas und den riesigen „Action Man“. Hier ein paar Bilder von der 20. Warsteiner Internationalen Montgolfiade 2010:
Aktuelle Infos gibt es auf http://www.warsteiner-montgolfiade.com/. Donnerstag, 3. März 2011
Nokia-5230-Downloads: Die besten ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 19:05 Kommentare (2) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Anleitung, Astronomie, Download, Firefox, Fotos, Grafik, Kommunikation, kostenlos, Maps, Plugin, S60v5, Software, Symbian, Touchphone
Nokia-5230-Downloads: Die besten kostenlosen Apps für das S60v5-Touchphone
Heute gibt es im Angebot eines großen deutschen Discounters ein bemerkenswertes Smartphone: Das Nokia 5230, ein Touchphone mit GPS-Antenne, Navigationssoftware OVI Maps, Lagesensor, UMTS, einer geocodierenden Kamera und einem microSD-Stecklatz für Speicherkarten bis 16 GB für 129 Euro.
Es stehen haufenweise kostenlose Programme für das Symbian-Betriebssystem des Telefons zur Verfügung. Wer nach „S60v5“ oder „S60 5th Edition“ googelt, findet schnell eine Menge passender Software, Tests und Erfahrungsberichte. Allerdings ist es auch hier nötig, die Spreu vom Weizen zu trennen. Einige meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte Programme für das Nokia 5230 sind beispielsweise:
Manche Programme sind zwar nicht uneingeschränkt sinnvoll, aber doch hübsch anzusehen, beispielsweise Der GPS-Höhenmesser zeigt 340 Meter über Meereshöhe an, die Plakette an der Sternwarte beim Eugen-Richter-Turm in Hagen weist dagegen 282 m ü. NN aus.
Diese Programme aufs Telefon zu bekommen, ist jedoch gelegentlich durch eine merkwürdige Hürde erschwert. Der Download der meistens auf .SIS oder .SISX endenden Programme ist auf vielen Webseiten scheinbar nur mit dem Mobiltelefon möglich. Das sollte man jedoch vermeiden, denn bei einem Volumenvertrag enstehen dadurch unnötige Kosten. Sinnvoller ist es, die Programme mit dem PC herunterzuladen und per USB-Kabel, Bluetooth oder Kartenlesegerät aufs Telefon zu übertragen. Für Firefox gibt es dazu die sehr sinnvolle Erweiterung „User-Agent-Switcher“ von Chris Pederick. Trägt man dort den User-Agent-String des Nokia 5230 ein, schalten viele Webseiten auf die alternative Mobiltelefondarstellung um. Bei manchen sind erst dann die Downloadfunktionen verfügbar. Der User-Agent-String des Nokia 5230 lautet: "Mozilla/5.0 (SymbianOS/9.4; U; Series60/5.0 Nokia5230/10.0.067; Profile/MIDP-2.1 Configuration/CLDC-1.1 ) AppleWebKit/413 (KHTML, like Gecko) Safari/413". Manchmal endet die heruntergeladene Datei nicht auf .sis oder .sisx, sondern zusätzlich auf .dm – dann sind mit einem geeigneten Programm (z.B. mit Notepad++ oder einem Hexeditor) die ersten 84 Zeichen bis zum (aber nicht einschließlich des) ersten "z" zu löschen und die zusätzliche Dateiendung .dm zu entfernen, bevor das Handy das Programm als zulässig erkennt. Samstag, 11. September 2010
Das erste verpixelte Haus in Dortmund
Autor: Martin Vogel in Fotografie um 21:28 Kommentare (2) Trackbacks (0) Das erste verpixelte Haus in Dortmund
Was nützt es eigentlich, die Ansicht eines Hauses bei einem Fassadenbetrachtungsdienst verpixeln zu lassen, wenn jeder Erdenbürger dank der Panoramafreiheit doch wieder ein Foto des Objekts ins Internet stellen kann? Die einzig konsequente Methode, um völlig unbehelligt vor Kameralinsen zu sein, besteht logischerweise darin, das ganze Haus mittels Pinsel und Farbe zu verpixeln. Oder doch nicht?
Donnerstag, 9. September 2010
Roter Regenbogen bei Sonnenaufgang
Autor: Martin Vogel in Fotografie um 21:28 Kommentare (0) Trackbacks (0) Roter Regenbogen bei Sonnenaufgang
Wer sagt, dass Regenbögen immer bunt sein müssen? Am 7. September 2010 konnte man in Dortmund-Eichlinghofen diesen prächtigen roten Regenbogen bewundern, der genau bei Sonnenaufgang um 06:53 Uhr am Himmel stand.
Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass auch ein wenig Grün und Gelb neben dem roten Streifen erkennbar ist. Die Blauanteile des Lichstpektrums waren jedoch um diese Zeit definitiv noch nicht richtig wach. Nachtrag: In Bochum war "der" Regenbogen auch zu sehen. Donnerstag, 12. August 2010
Die Angst der Internetausdrucker vor ...
Autor: Martin Vogel in Wirklichewelt um 22:11 Kommentare (2) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Blog, Datensicherheit, deutsch, Formulare, Fotos, Google, Luftbilder, Maps, Schildbürgerstreich, WWW
Die Angst der Internetausdrucker vor dem Google
Die von Presse und Politik herbeigeredete Ablehnung von Google Street View treibt skurrile Blüten. In Fefes Blog erschien jetzt ein Link auf einen Artikel der Rheinischen Post. Die im Artikel mit vollem Namen(!) genannten Bürger Ludwig H. (83), Konrad R. sowie Anne und Erich J. wollen nicht, dass ihre Privatsphäre durch Google Street View verletzt wird. Deshalb stellten sie sich vor ein Haus in Düsseldorf-Wersten und ließen sich vom Fotografen dort für ein Internetfoto ablichten, auf dem neben allen Gesichtern sogar die Hausnummer erkennbar ist. Alles weitere steht im Telefonbuch und im Branchenbuch, sogar dass in dem abgebildeten Wohnhaus auch ein Ingenieurbüro seinen Platz hat.
Der besondere Witz ist, dass ihre Häuser mutmaßlich gar nicht in Google Street View erfasst werden, weil die Eingangsfassaden nur von einem Fußweg aus einsehbar sind, der vom Kamerawagen gar nicht befahren werden kann. Lediglich die der Straße zugewandte Giebelwand von Haus Nummer 43 wird, wenn überhaupt, in Street View zu sehen sein. Die Häuser 47 und 53 der anderen Beschwerdeführer dagegen sind von der Fahrbahn des Mendelwegs aus gar nicht zu sehen, wie das Video auf e-rent.de deutlich zeigt. Wer erklärt diesen netten alten Herrschaften jetzt, was SWIFT, ELENA, Vorratsdatenspeicherung, DNS-Sperren, Mautbrücken, Reifendrucksender und biometrische Ausweisdaten sind? Warum nicht? Donnerstag, 12. August 2010
Google Street View jetzt wieder in 3D
Autor: Martin Vogel in Fotografie um 14:08 Kommentare (4) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Auto, Cyberspace, Fotografie, Fotos, Google, Grafik, Illusion, optische Täuschung, Scherz
Google Street View jetzt wieder in 3D
Googles virtueller Reisebus "Street View" erlaubt eine Art 3D-Darstellung. Man benötigt dazu eine Rot-Cyan-Brille (bei mir lag noch eine Anaglyphenbrille aus c't 15/2009 herum) und erhält nach einem Rechtsklick auf die Streetview-Darstellung und Auswahl des Menüpunktes "3D mode on" eine dreidimensionale Darstellung der Straßenansichten.
Es scheint sich lediglich um eine Art Pseudo-3D-Darstellung gewöhnlicher 2D-Fotos zu handeln. Die Darstellung wirkt seltsam kulissenhaft, als seien die Fotos mit der Schere zerschnitten und die Teile in unterschiedlicher Entfernung zum Betrachter angeordnet worden. Allem Anschein nach kombiniert Google die normalen Panoramafotos der Street-View-Kamerafahrten mit den Tiefeninformationen des an Bord befindlichen Laserscanners. Aber wer weiß, vielleicht machen die Street-View-Autos ja demnächst Fahrten mit Stereokameras, um echte 3D-Ansichten realisieren zu können. Vom ersten bis zum siebten April 2010 war die Funktion schon einmal verfügbar. Damals konnte man das orangefarbene Männchen namens Pegman auf allen StreetView-Aufnahmen finden. Klickte man es an, setzte es seine 3D-Brille auf und die Darstellung wechselte in den Anaglyphenmodus. Als das 3D-Männchen nach einer Woche wieder verschwand, wurde die Aktion allgemein für einen Aprilscherz gehalten. Tatsächlich wanderte die Funktion lediglich ins Kontextmenü. Mit Polfilterbrillen aus dem Kino ist der 3D-Effekt nicht zu sehen. Auch Rot-Blau-Brillen oder Rot-Grün-Brillen sind ungeeignet. Es muss schon eine Rot-Cyan-Brille sein. 3D-Anaglyphenbilder kann man übrigens ganz leicht selbst machen. Man benötigt dazu eine beliebige Digitalkamera und ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm. Hier ist die Anleitung: 3D-Bilder selbstgemacht Sonntag, 18. Juli 2010
Das längste Straßenfest der Welt ...
Autor: Martin Vogel in Fotografie um 21:03 Kommentare (3) Trackbacks (0) Das längste Straßenfest der Welt – Stillleben A40 / Ruhr 2010
Unglaublich, wieviele Menschen heute unterwegs waren, um sich eine leere Autobahn anzusehen! Stau auf der A40 und Zuflussbegrenzung sind ja nichts besonderes. Beides ohne jede Beteiligung von Kraftfahrzeugen ist etwas einmaliges. Durchs Web schwirrende Gerüchte sprechen von 3 Millionen Teilnehmern. Die Zahl halte ich für realistisch angesichts dessen, was ich auf den 14 Kilometern des Ruhrschnellwegs zwischen Dorstfeld und Harpen gesehen habe. Alle paar hundert Meter ein Konzert, hunderttausende gutgelaunte Menschen, Bilderbuchwetter bei 24°C und 39% Luftfeuchtigkeit, perfekte Versorgung mit Halbliterflaschen zu 50 Cent aus den Getränketrucks eines großen Discounters. Ob das ganze „kulturell“ war, interessierte die meisten nicht die Bohne. Sie hatten das gänsehauterzeugende Erlebnis, Teil des größten Straßenfestes der Welt zu sein.
Hier ein paar Fotos vom "Stillleben A40" im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres "Ruhr 2010": "Herzlich Willkommen Stillleben". Die Autobahnmeisterei begrüßte anstelle der Teilnehmer gleich die ganze Veranstaltung. Auf der Regenbogenbrücke (Herbert-Frommberger-Weg) an der DASA stehend, glaubte ich noch, es sei ja ziemlich viel los. Dabei waren die wahren Ausmaße dieses Ereignisses noch viel gewaltiger. Schon in Dorstfeld war klar, dass das Straßenfest ein größerer Erfolg wird als die vom Unglück verfolgte Aktion "Schachtzeichen". Der WDR berichtete in Dorstfeld live vom Mittelstreifen. Leider hatte ich kein Radio dabei: dem Gesichtsausdruck des Sprechers nach zu urteilen, war der Beitrag wohl recht vergnüglich. Viele Tische waren frei – aber wen hält es bei sengender Sonne auch auf der Biergartengarnitur, wenn überall so viel zu sehen, zu hören und zu erleben ist! Kaum zu glauben, aber wegen des alle Erwartungen übersteigenden Andrangs musste tatsächlich die aus der Rush-Hour bekannte Zuflussregelung der A40 aktiviert werden. Kurz nach 14:00 Uhr wurde die Sperrung wieder aufgehoben. Verkäufer von Straßenmalkreide hätten reich werden können. Ein Zebrastreifen-schild auf der A40? Der Straßenmalkreide-Zebrastreifen auf der A40 wurde von allen Teilnehmern ernstgenommen. Gut, dass niemand aus der Redaktion einer dieser Versteckte-Kamera-Sendungen auf die Idee gekommen ist, Spritpreise von 49 Cent pro Litern auszuhängen und die Gesichter der Menschen zu filmen. Kurz vor Bochum: Stau in beide Richtungen. Die Getränke der alle paar Kilometer platzierten Lastwagen fanden reißenden Absatz. Federball auf dem Mittelstreifen – das gab es zuletzt beim Sonntagsfahrverbot 1973. Ich finde ja, so drei bis vier autofreie Sonntage im Jahr könnte man ruhig wieder einführen – aus kulturellen Gründen. Wie das Aas die Fliegen zog der Stau die Hubschrauber an. Deren Geknatter war die einzige größere Störung auf dem Riesenstraßenfest. Nicht jeder bewegte sich mit eigener Muskelkraft fort. Eine Rikscha sieht man in Deutschland eher selten. Der Preis für den größten Luftballon geht an die Dame auf der Richtungs-fahrbahn nach Duisburg. "Willkommen in der Universistadt" – ein echter Bochumer Luftballon. Antigraffiti sind das Gegenteil von Wandschmiererei. Sie entstehen durch gezielte Reinigung total verdreckter Tunnelwände. Wie sagte doch unser großer Heimatdichter Frank Goosen über seine Heimatstadt Bochum: "Woanders is? auch scheiße". Ein Kulturfreund wandelte das Zitat tagesaktuell ab. Ein hitzefestes Mitglied der imperialen Sturmtruppen hält Königin Padmé Amidala gefangen. Die Zuschauer erkennen den Ernst der Situation nicht. Rettung naht in Gestalt des jungen Ordensmitglieds. Er trägt den Lichtschutz eines Jediritters. Nicht so plump und so ungenau wie Baseballkappen. Ein elegantes Accessoire! Wo ein Wille ist, ist auch ein Hundeklo. Um 17:30 waren fast alle Sitzplätze verlassen. Nun begann der Abbau der zwanzigtausend Tische. Am nächsten Morgen um 05:00 Uhr war die Bahn wieder frei. Unterm Strich: Ein Bilderbuchereignis, welches in seiner Eindrücklichkeit kaum zu überbieten ist, beim besten Wetter, das man sich für ein Sommerfest vorstellen kann. Ein Dankeschön an alle Planer, Logistiker, Auf- und Abbauhelfer, Ordner und Sanitäter, ohne die dieses Ereignis nicht möglich gewesen wäre! Für Rekordchronisten: Das Ruhrgebiet löst damit die Gemeinden Finsterwalde und Sonnewalde ab, die 2001 auf ungefähr 6 Kilometern fürs Guinessbuch straßenfeierten. Noch mehr Bilder vom Stillleben 2010 auf dem Ruhrschnellweg: Kulturhauptstadt 2010: Viele Fotos vom Still-Leben auf der A40 von Beatrix Gutmann aus Moers Picasa-Webalbum von sLoP (Raum Dortmund) Bilder vom Still-Leben auf dem Ruhrschnellweg im Kandelaber Blog Diaschau "Mehr Bilder vom Still-Leben" auf lauterschoenedinge.de TSchreiber: Still leben 2010 auf der A40 LifeGO: Still-Leben auf der A40 Stillleben auf der A40 war ein tolles Erlebnis (Fotos und Videos) Still-Leben: Und so war es dann (für uns) Impressionen Stillleben A40 Deutschlands schönster Stau: Still-Leben auf der A40 - Bilder Stilleben A40 - Wir sind das Volk Hochschule Bochum: Still-Leben auf der A40, 18. Juli 2010 Weitere gute Seiten mit Berichten und Bildern bitte unten als Kommentar eintragen! Samstag, 10. Juli 2010
Kirschenernte in Dortmund
Autor: Martin Vogel in Eichlinghofen um 13:47 Kommentare (0) Trackbacks (0) Kirschenernte in Dortmund
Die Krähe mit der Kirsche im Schnabel findet es klasse, dass wir so einen großen Kirschbaum neben dem Haus haben.
Warum der schwarze Vogel die hellroten Kirschen bevorzugt, obwohl diese Sorte erst reif ist, wenn sie dunkelrot ist, möchte ich ja doch gern wissen. Gefällt ihm die Farbe besser oder schmecken die harten sauren Kirschen dem Singvogel tatsächlich besser als die weichen süßen Früchte? Krähe mit Kirsche im Schnabel, Dortmund-Eichlinghofen, 3. Juli 2010. Alle Rechte vorbehalten. Sonntag, 27. Juni 2010Fliegenmade in Germany
Was passieren kann, wenn die Absicht des Werbetexters und die deutsche Sprache frontal zusammenstoßen:
Wenn ich mit der Fliegerei eine Sache überhaupt nicht assoziieren möchte, dann sind das wimmelnde weiße Fliegenmaden. |
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