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Download: Powerpoint und ...
Autor: Martin Vogel in Studium und Büro um 22:46 Kommentare (65) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Download, Excel, Flash, Fön, Folien, Impress, kostenlos, LibreOffice, Office, OpenOffice, PDF, Powerpoint, StarOffice, Tempo, Word
Download: Powerpoint und Alternativen kostenlos als Vollversion oder Testversion herunterladen
Kostenlose Software-Downloads
LibreOffice (siehe rechts) ist eine leistungsfähige Alternative zum Erstellen und Bearbeiten von Powerpointdateien, die immer mehr begeisterte Anwender gewinnt. Im Gegensatz zu "manch anderer" Bürosoftware unterstützt LibreOffice außer Microsofts firmeninternem Powerpointformat auch die international genormten Dokumentenformate nach ISO/IEC 26300 und ist in der Lage, Präsentationen als Flash-Animationen und PDF-Dateien zu exportieren. Wer qualitativ hochwertige Software einsetzen will, für die er keinen Cent bezahlen muss, ist bei LibreOffice gut aufgehoben.Zum Herunterladen des Officepaketes hier klicken: DOWNLOAD Wer nur Papiertaschentücher benutzt, in die das Wort "Tempo" eingeprägt ist, "Plexiglas" verlangt, wenn er Acrylglas braucht, Haartrockner nur bei der Firma AEG kauft (weil nur dort "Fön" draufsteht) und glaubt, dass nur "Styropor" der einzig existierende Polystyrol-Hartschaum sei, wird wahrscheinlich auch nicht von der Überzeugung abzubringen sein, dass man Texte nur mit "Word" schreiben und Folien nur mit "Powerpoint" präsentieren kann. Für jene Liebhaber des lustvoll-willigen Geldausgebens sind folgende Links gedacht: Microsoft Office Home and Business 2010 (60 Tage kostenlos, danach 379,01 Euro) Microsoft Office Home and Student 2010 (60 Tage kostenlos, danach 139,00 Euro) Microsoft Office Professional 2010 (60 Tage kostenlos, danach 699,00 Euro) (Preise abgefragt im Microsoft Office Store am 2011-02-23) Die kostenlose 60-Tage-Testversion von Microsoft Office 2003 Immerhin gibt es bei Microsoft in diesem Zusammenhang auch ein sehr praktisches kostenloses Werkzeug, ein Windowsprogramm zum Betrachten von Powerpointdateien. Damit lässt sich gut kontrollieren, ob in LibreOffice seltsam aussehende Folien tatsächlich nicht richtig aus Microsoft-Formaten importiert wurden oder ob sie nicht schon falsch gestaltet wurden, zum Beispiel mit exotischen Schriftarten, die nicht weitergegeben werden dürfen und auf dem Zielrechner daher ersatzweise durch andere Fonts dargestellt werden, was häufig das Layout durcheinanderwirbelt: Microsoft Powerpoint Viewer 2007 (Für Dateien von Version Microsoft Office 97 bis Microsoft Office 2007) Mittwoch, 3. November 2010
Wie man LibreOffice 3.3 beta auf ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 16:45 Kommentare (4) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Anleitung, deutsch, Download, Impress, kostenlos, LibreOffice, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Powerpoint, Software, StarOffice, TDF, Tipp, Tutorial, Writer
Wie man LibreOffice 3.3 beta auf Deutsch in Ubuntu Linux 10.10 installiert
Der Name eines meiner Lieblingsprogramme scheint das Opfer einer sehr seltsam laufenden Firmenübernahme geworden zu sein. OpenOffice.org war ein Projekt, das von der Firma Sun als Hauptsponsor unterstützt wurde. In Hamburg beschäftigte Sun mehrere Entwickler, die sich um die Weiterentwicklung des freien und quellenoffenen Bürosoftwarepaketes kümmerten. Zahlreiche Freiwillige trugen weltweit zusätzlich zur Verbesserung der Software bei. Vor einiger Zeit wurde Sun von Oracle aufgekauft. Aus unterschiedlichen Gründen verließen danach mehrere bezahlte Entwickler und fast alle (zumindest habe ich den Eindruck) freiwilligen Helfer das Projekt. Um weiterarbeiten zu können, gründeten sie die Stiftung "The Document Foundation" und benannten das Programm in "LibreOffice" um, da Oracle die (durchaus legal erworbenen) Namensrechte zur Vermarktung weiternutzen will.
Lange Vorrede, kurzer Hauptteil: Traditionell gibt es natürlich auch weiterhin Installationsanleitungen für Ubuntu Linux. Zukünftig eben nicht mehr für OpenOffice.org, sondern für seinen Nachfolger LibreOffice …
Wenn alles geklappt hat, sollte sich das Programm wie folgt melden: ![]() Das deutschsprachige Startmenü von LibreOffice 3.3 in der zweiten Betaversion. Kommentare sind wie immer erwünscht. Mittwoch, 11. August 2010
Wie man OpenOffice 3.3 (Beta) in ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 18:09 Kommentare (4) Trackback (1) Wie man OpenOffice 3.3 (Beta) in Ubuntu 10.04 installiert
So, die Beta von OpenOffice 3.3 ist raus und traditionell gibt es dazu hier eine Installationsanleitung.
Kommentare sind wie immer erwünscht. Samstag, 20. März 2010
Wie man in OpenOffice Writer Fotos ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 20:10 Kommentare (9) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Anleitung, Computer, Fotos, Impress, kostenlos, LibreOffice, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Software, Tipp, Windows, Writer
Wie man in OpenOffice Writer Fotos und Bilder drehen kann
Ich arbeite gern mit OpenOffice. Es bietet alles, was ich in einem ordentlichen Bürosoftwarepaket benötige. Mit jeder neuen Version gibt es in der Regel sinnvolle Verbesserungen. Auf manche muss man jedoch mitunter recht lange warten. Zum Beispiel darauf, dass die Tabellenkalkulation Calc nicht mehr unabwendbar versucht, alle möglichen Zahleneingaben mit Schrägstrichen oder Bindestrichen darin als Datumswerte zu interpretieren. Wenn ich "3/8" in eine Zelle eintrage, will ich dort anschließend "3/8" lesen und nicht "03.08.10" – aaargh!
![]() Rotate-Button zum Drehen von Fotos Drehen von eingefügten Fotos und anderen Rastergrafiken direkt in Writer – mit Thibault Vataires OpenOffice.org-Extension "WriterRotationTool" Ich hoffe sehr, diese praktische Funktion in OpenOffice 3.5 standardmäßig finden zu können. Wer mag, kann dafür auf den OpenOffice-Seiten seine Stimme abgeben: http://www.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=3545 Donnerstag, 25. Februar 2010
Powerpoint-Vorlagen und ...
Autor: Martin Vogel in Studium und Büro um 19:29 Kommentare (44) Trackback (1) Tags für diesen Artikel: Anleitung, Dilbert, Download, Folien, Hintergründe, Impress, kostenlos, LibreOffice, Office, OpenOffice, Powerpoint, Powerpointvergiftung, Powerpointvorlagen, Software, StarOffice, Templates, Vorlagen
Powerpoint-Vorlagen und Impress-Download-Links für Präsentationen
Hallo liebe Folienpräsentierende,
nachdem mein Forum (der Vorläufer dieses Blogs) mehrfach von "Einmalusern" dazu benutzt wurde, Werbung für ihre kommerziellen Powerpointvorlagensammlungen zu machen, hielt ich es für sinnvoll, dem eine Liste wirklich freier Vorlagen für Powerpoint und Impress entgegenzustellen. Wer weitere gute Seiten zum Thema kennt, ist herzlich eingeladen, diese über die Kommentarfunktion zu ergänzen. Bedingung: die Präsentationen oder Präsentationsvorlagen müssen frei nutzbar und kostenlos herunterladbar sein. Ob sie für LibreOffice Impress, OpenOffice, StarOffice, Microsoft Office Powerpoint oder eine andere Präsentationssoftware sind, spielt keine so große Rolle, da die meisten Programme die Formate der Mitbewerber lesen können. Kostenlose Präsentationsvorlagen
Die OpenOffice.org-Impress-Vorlage Chalkboard (Kreidetafel) sieht aus wie eine grüne Schultafel mit Holzrahmen, auf die mit Kreide geschrieben werden kann. Kommerzielle Powerpointvorlagen Die Chip Communication GmbH hat in 35 Kategorien 4.000 Word-Vorlagen und 500 PowerPoint-Präsentationen auf einer CD-ROM für Windows ab Version 2000/XP zusammengestellt. Die Vorlagen aus den Bereichen Privat, Geschäft, Hobby, Veranstaltungen usw. sind mit Fotos und Cliparts ausgestattet und können untereinander kombiniert werden. Benötigt werden MS Word und PowerPoint ab der Version 2000 oder kompatible Officeprogramme. Der Sybex-Verlag bietet ein Riesenpaket mit insgesamt fünfzehntausend Vorlagen für geschäftliche und private Gelegenheiten an. Darunter sind laut Beschreibung 5000 Wordvorlagen, 6000 Excelvorlagen, 2000 Powerpointvorlagen sowie 2000 Outlookvorlagen. Unterstützt werden die Microsoft-Office-Versionen 97 bis 2007 für Microsoft Windows. Einige Formulare und Schreibvorlagen sind speziell für Selbständige vorgesehen, die Hilfe zum Aufbau und zur Ergänzung ihres Büros benötigen. Die DVD enthält unter anderem Anschreiben, Aufträge, Bewerbungen, Briefköpfe, Briefpapiere, Budgetplanungen, CD-Label, Einladungen, Faxvorlagen, Firmenpräsentationen, Geschäftspläne, Glückwunschkarten, Kalender, Kassenbücher, Mahnungen, Marktanalysen, Poster, Projektpräsentationen, Quittungen, Rechnungsformulare, Umschläge und Visitenkarten. Mittwoch, 6. Januar 2010
Microsoft Office 2007 unter Ubuntu ...
Autor: Martin Vogel in Codeflügel um 10:50 Kommentare (28) Trackback (1) Microsoft Office 2007 unter Ubuntu Linux 9.10 installieren – mit Winetricks
Das Skript Winetricks des Google-Programmieres Dan Kegel installiert so viele frei erhältliche Windows-Komponenten, dass das bis dahin unmögliche gelingt: die Installation von Microsoft Office 2007 unter Linux. Bei meinem Experiment unter Ubuntu Linux 8.10 war ich im vergangenen Jahr nicht erfolgreich. Unter Ubuntu Linux 9.10 funktionierte es nun nach dieser Anleitung auf Anhieb. Anscheinend lag das Problem nicht nur an der zu alten Wine-Version, sondern auch daran, dass Winetricks bestimmte Komponenten in einer festen Reihenfolge installieren muss.
Zuerst einmal werden gültige Lizenzen sowohl von Microsoft Office (logisch) als auch von Microsoft Windows benötigt. Letztere ist erforderlich, weil Winetricks Komponenten lädt, deren Benutzung laut EULA nur erlaubt ist, wenn eine Windowslizenz vorliegt. Glücklicherweise wird nicht verlangt, dass die Installation tatsächlich auch unter Windows erfolgen muss. Wenn das geklärt ist, kann die benötigte Software installiert und das Winetricks-Skript verwendet werden. Dies geht am besten in einem Konsolenfenster. Die folgenden Befehle müssen nacheinander eingegeben werden. Nun müssen per Winetricks die auf der Microsoft-Office-CD fehlenden Laufzeitkomponenten nachinstalliert werden. Wer mag, kann den ganzen folgenden Block kopieren und im Terminalfenster einfügen: Abschließend kann mittels wine /media/cdrom/setup.exe das Installationsprogramm von der CD gestartet werden. Nach der Installation ist Microsoft Office 2007 unter "Anwendungen – Wine – Programme" zu finden.
Donnerstag, 26. November 2009
Optische Täuschung: Die ...
Autor: Martin Vogel in Wirklichewelt um 22:15 Kommentare (0) Trackbacks (0) Optische Täuschung: Die Rautenillusion (mit Youtube-Video)
Dieses Video ist nicht manipuliert. Es zeigt, wie leicht sich das menschliche Gehirn täuschen lässt. Scheinbar ist dort eine geometrische Anordnung aus mehreren Rautenzeilen unterschiedlicher Helligkeit zu sehen. Eine einzelne Raute kann auf der Grafik umhergeschoben werden und nimmt scheinbar immer die Helligkeit der Rautenzeile an, in der sie sich gerade befindet.
Youtube: Shady Optical Illusion 2: Crazy Diamonds Wer das selber einmal ausprobieren möchte, kann sich diese OpenOffice-Draw-Datei ausdrucken: es funktioniert wirklich! Rauten-Illusion.odg Wer OpenOffice.org noch nicht verwendet, darf sich stattdessen auch die PDF-Datei herunterladen: Rauten-Illusion.pdf Mittwoch, 6. Mai 2009
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu ...
Autor: Martin Vogel um 22:03 Kommentare (9) Trackbacks (3) Tags für diesen Artikel: Anleitung, deutsch, Download, englisch, Excel, Linux, ODF, Office, Open Source, OpenOffice, Powerpoint, Software, Ubuntu, Update, Word
Wie man OpenOffice 3.1 in Ubuntu 9.04 installiert (Update)
Analog zur Anleitung, OpenOffice 3.0 in Ubuntu Linux 8.10 (Intrepid Ibex) zu installieren, kann man natürlich auch OpenOffice.org 3.1 in die Paketverwaltung von Ubuntu Linux 9.04 (Jaunty Jackalope) einbinden.
Für updatewillige OpenOffice-Anwenderinnen und -Anwender hier die Anleitung in Stichworten:
In genau einem Fall soll es im Anschluss an diese Aktion vorgekommen sein, dass KDE nicht mehr bootete und beim Bild mit der Weltkugel stehenblieb. Mir ist zwar nicht klar, was das mit OpenOffice zu tun hat (k3b wird in dem Zusammenhang eher als Ursache vermutet), doch wem ähnliches widerfuhr, der mag sich bitte melden, nachdem er KDE nach dieser Anleitung wieder flottgekriegt hat. Nachtrag: Zu diesem Eintrag gibt es auch einen Nachfolger mit der Anleitung für OpenOffice 3.3 und Ubuntu 10.04. Mittwoch, 10. Dezember 2008Tracker liest keine OpenOffice-Dateien mehr
In Ubuntu Linux gibt es ein sehr nützliches Suchprogramm namens "Tracker", mit dem in Sekunden selbst aus unsortierten Haufen von zehntausenden Texten und Tabellen in hunderten von Verzeichnissen die richtigen Dateien durch Eintippen einiger Stichworte aus dem Dateiinhalt gefunden werden können.
Heute stellte ich erstaunt fest, dass Tracker wohl im Oktober (beim Update auf Ubuntu 8.10) still und heimlich aufgehört hat, meine OpenDocument-Dateien zu indexieren. Das Paket "o3read", welches die ODF-Dateien (zumindest Writers ODT-Texte und Calcs ODS-Tabellen) in ein trackertaugliches Textformat überführt, ist nicht mehr im Softwarekatalog des "Intrepid Ibex" aufgeführt und der Nachfolger "odt2txt" wird nicht von der aktuellen Tracker-Version 0.6.6-1 verwendet. In einem Bugreport ist davon die Rede, dass eine korrigierte Tracker-Version 0.6.6-2 unterwegs sei, allerdings sollte wohl jeder, der OpenDocument-Dateien verwendet, sicherheitshalber mal nachschauen, ob (wenn das Tracker-Update denn mal kommt) auch das Paket "odt2txt" gleich mitinstalliert wird. Wer nicht so lange warten will, bis Tracker 0.6.6-2 über die Ubuntu-Softwarekanäle verfügbar ist, kann sich die neue Tracker-Version schon jetzt von der Seite http://packages.debian.org/de/sid/tracker herunterladen. Für die Gnome-Anbindung wird zusätzlich noch das Tracker-Search-Tool von http://packages.debian.org/de/sid/tracker-search-tool benötigt. Eine weitere Tracker-Schwäche besteht im Moment darin, dass E-Mails aus Thunderbird immer noch nicht erfasst werden, obwohl Tracker schon diese Möglichkeit vorsieht. Eine Behelfslösung besteht wohl in der Installation eines Thunderbird-Add-Ons namens tracker.xpi, welches zumindest Absender und Betreffzeile durchsuchbar machen soll: http://svn.gnome.org/svn/tracker/trunk/extensions/thunderbird-extension/ Sonntag, 9. November 2008Mehrere Seiten auf ein Blatt Papier drucken
Eines der Programme, das ich zu Windowszeiten sehr geschätzt hatte, war ein Pseudodruckertreiber namens FinePrint. Damit war es möglich, jeweils mehrere Seiten eines Textes auf ein einzelnes Blatt Papier zu drucken. Für Probedrucke ließ sich dadurch eine Menge Toner und Papier sparen.
Durch Zufall entdeckte ich nun, dass eine ähnliche Funktion bereits seit der Version 1.0 im Textverarbeitungsmodul "Writer" von OpenOffice.org enthalten ist. Seltsamerweise ist der Einstellungsdialog dazu weder im Druckmenü noch in den Seiteneinstellungen zu finden, stattdessen befindet er sich gut versteckt in den Optionen der Seitenvorschau. Die Funktion ist recht praktisch und gut konfigurierbar. Es lässt sich einstellen, ob die Seiten im Hoch- oder Querformat angeordnet werden sollen, die Anzahl von Reihen und Spalten kann frei gewählt werden und ebenso die Rand- und Zwischenabstände. Selbst 21 Seiten auf ein einziges Blatt zusammenzufassen, ist kein Problem. Um diese Spickzettel anschließend noch lesen zu können, sind allerdings ein sehr guter Drucker und sehr gute Augen notwendig. Die Grenze liegt sogar bei 200 Seiten (10 Zeilen und 20 Spalten) pro Blatt. |
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